NEUZEITLICHES HOSTIENWUNDER IN LIEGNITZ
Am 19. Februar 2018 hat in Skt. Clemens (Berlin) ein polnischer Priester von einem neuzeitlichen Hostienwunder, dass sich in seiner Kirche in Liegnitz ereignet hat, berichtet und auch Diaaufnahmen, von dieser in Fleisch verwandelten Hostie gezeigt.
Er wies darauf hin, dass diese Verwandlung in Herzmuskelgewebe – als ein Zeichen des Allerhöchsten – vom Vatikan offiziell als Wunder anerkannt wurde. Die polnischen Medien im ganzen Land haben sich für das eucharistische Wunder interessiert und davon berichtet.
Das eucharistische Hostienwunder zu Lignitz/Polen, wie es sich zugetragen hat:
Am 25. Dezember 2013 – am 1. Weihnachtstag – hat es sich ereignet.
Pfarrer Andrzej Ziombra leitet die Pfarrei des HL. Hyazinth in Legnica. Ihm ist während einer HL. Messe eine konsekrierte Hostie auf den Boden gefallen. Nach den Kirchenvorschriften ist die Hostie in einem mit Wasser gefüllten liturgischen Gefäß zu verschließen, damit sie sich auflöst. Das tat sie auch nach mehreren Tagen nicht.
Am 4. Januar 2014 – es war der 1. Sonnabend im Monat – verfärbte sich die Hostie rot. Bemerkenswert ist, dass am 1. Sonnabend alle katholischen Christen, die noch ihre Kirche aufsuchen, mit der Mutter Gottes aus Fatima beten.
Barbara Engel (sic!), Chefärztin der kardiologischen Abteilung der Liegnitzer Klinik und Sprecherin der Untersuchungskommission, welche den Vorfall wissenschaftlich untersuchte, sagt, dass es sich bei der untersuchten Hostie „höchstwahrscheinlich um Gewebe des Herzmuskels mit charakteristischen Merkmalen eines Todeskampfes“ handelt. Die Untersuchungen an den Medizinischen Fakultäten von Stettin und Breslau hätten dieses Ergebnis erbracht.
Der Vatikan erkannte das eucharistische Wunder an. Bischof Kiernikowski spricht von einem wundervollen Zeichen als Ausdruck der Liebe Gottes.
DAS WORT WURDE FLEISCH.
Der vortragende Priester aus unserem östlichen Nachbarland sagte, Gott versucht einen Zugang zum Menschen zu finden.
Die konsekrierte Hostie hat sich in Herzgewebe verwandelt, dass sich in andauernder Agonie befindet!
Dieser Zustand der Agonie – dieser Todeszustand – hält an.
Weiterhin sagte der polnische Priester, dass das untersuchte Herzgewebe uns zum Kreuz des Herrn bringt.
Jesus ist tatsächlich für unsere Sünden gestorben. Der vortragende Priester aus Liegnitz wies darauf hin – genau wie Pater Klaus in Königstein – dass das Wort Sünde heutzutage sehr unpopulär geworden ist – seltsamerweise auch in der Kirche.
Aber unser Erlöser Jesus Christus ist tatsächlich für uns, die wir alle Sünder sind, gestorben.
Er hat unsere Sündenschuld auf sich genommen.
Der Priester aus unserem östlichen Nachbarland wies daraufhin, dass sich Jesus Christus im Zustand des Leidens offenbart hat. In der konsekrierten Hostie ist das Herz des Herrn gefunden worden. Er zeigt uns sein sterbendes Herz!
1996 ist in Buenos Aires ein ähnliches Wunder vorgekommen. Es wurde ebenfalls gründlichst untersucht von einer ganzen Kommission, zusammengesetzt aus mehreren Wissenschaftlern und Theologen. Auch dieses wurde offiziell bestätigt.
Auch im Jahr 2008 ist in Polen ein eucharistisches – ebenfalls offiziell anerkanntes Hostienwunder – geschehen.
Viele weitere Hostienwunder, die aber nicht offiziell bekannt gemacht wurden, sind in Frankreich, in Mexico und anderen Ländern vorgekommen.
Alles in den letzten Jahren. Das heißt – so sagte der vortragende Priester:
„GOTT SELBST SCHREIT ZU UNS.
ER MÖCHTE UNS ETWAS SEHR WICHTIGES SAGEN.
Wir erkennen es nur nicht. Gott spricht zu uns durch Zeichen.“
„Vor 2000 Jahren haben 12 Apostel das Antlitz der Erde erneuert – vielleicht versucht Gott noch einmal – uns aufzurütteln – damit wir uns erheben, um unsere Seelen zu retten.“
Er sprach weiterhin davon, dass „Gottes Liebe so wunderschön ist, dass man sie niemals verlieren möchte. Gott tut alles, um uns zu retten. Die Liebe Gottes sollen wir jedem einzelnen Menschen verkünden. Wir sollen zu jedem sagen, dass Gott ihn liebt.“
Wir sollen beten und fasten, um zu sühnen für die Sünden der Menschheit. Weil so viele Menschen Gott sehr beleidigen und jene Menschen dadurch eigentlich verloren sind.
Deshalb sollen wir für sie beten – Originalton des Priesters:
„GOTT verzeih den Kindern, die Dich nicht lieben. Wir möchten uns für sie entschuldigen.“
Er sagte sinngemäß, dass Gott uns aufruft, ihn um Verzeihung zu bitten! Deshalb geschah das Wunder am 1. Sonnabend des Monats und wies auf folgendes hin: „Der heilige Franziskus sagte schon: `Die Liebe wird nicht geliebt´. Das Zeichen vom 4. Januar ist also ein großer Schrei Gottes. Das anhaltende Leiden des Herrn wird verursacht durch mangelnde Liebe.“
Der vortragende Priester aus unserem Nachbarland schloss diesen sehr berührenden und beeindruckenden Vortrag mit folgender hier wörtlich wiedergegebenen Aussage:
„Warum hat GOTT uns jetzt im 21. Jahrhundert so ein Zeichen geschenkt und sich sogar der Wissenschaft bedient? Es gibt Menschen, die nur an die Wissenschaft glauben. Sie ist für sie eine Art Gott.“