JESUS CHRISTUS – DER FÄNGER AM ABGRUND

Jesus Christus ist der Fänger am Abgrund, der seine Kinder auf die richtige Seite bringen möchte, bevor er als gerechter Richter zurückkommt. Unsere oftmals totale Stumpfsinnigkeit reizt den Zorn des Höchsten. Die kalte selbstzufriedene Ignoranz vieler Menschen kann sie zu Fall bringen und in den Abgrund reißen. Unsere Seelen sind oftmals leer und ziemlich ruiniert wie unsere Kirche. Vieles wurde ausgehöhlt. Heiliges Wissen wird verdreht und ist nicht mehr viel wert. Von Sünden spricht fast kein Priester mehr. Sünden heißen jetzt Fehler. Das ist Verdrehung und Sedierung der Gemeindemitglieder und hat das Potenzial, Menschen das ewige Leben zu kosten. Das Erlösungswerk Jesu Christi, der sich für unsere Sünden geopfert hat, wird so verschleiert. Denn unser Erlöser ist tatsächlich für unsere Sünden gestorben – er hat sie auf sich genommen. Das müssen wir aber auch annehmen. Menschen die dringend beichten müssten und sich die Absolution durch katholische Priester geben lassen sollten, denken, dass das doch überholt und unnötig sei. Welch ein Irrtum! Noch haben wir unsere katholische Kirche. Jesus selbst ist in ihr anwesend. Er wartet in der christlich-katholischen Kirche auf uns. Wir haben auch noch Priester bei denen wir beichten dürfen.

Es wird eine Zeit geben, die schwer auszuhalten sein wird und in der die Menschen gerne beichten würden – doch es sind keine Priester mehr im Amt.

Viele kennen das Buch „Der Fänger im Roggen“ von dem amerikanischen Schriftsteller Jerome Salinger. Es gehört zur Weltliteratur – in dieser Geschichte geht es um einen Jugendlichen, der sich als einzig Sinn erfüllende Lebensaufgabe vorstellen kann, tausende kleine Kinder die ahnungslos in einem großen Roggenfeld spielen, welches am Rande eines unfassbaren Abgrunds liegt, rechtzeitig vor dem tiefen Sturz ins Nichts zu bewahren. Holden, so heißt der junge Held, möchte den ganzen Tag auf die Kleinen aufpassen, um sie rechtzeitig vom Abgrund zurück zu reißen, weil er der einzig GROSSE ist, der anwesend ist und die Situation erfasst.

Das ist die Aufgabe von Jesus Christus – er ist der Fänger am Abgrund.

Luisa Piccarreta und alle Menschen, die den Elia- und Henochgeist in sich haben und aufgrund ihrer Glaubensstärke und Weisheit ihren Mitmenschen helfen, sind Apostel der letzten Zeit und gewissermaßen auch mit Fängern am Abgrund zu vergleichen.

Es ist die zurzeit wichtigste und vornehmste Aufgabe der Christen, die vom Buch des Himmels erfahren, anderen Kunde zu geben von dieser lebensrettenden Schrift.

Und wenn es „nur“ im Kreis der Familie und in der Verwandtschaft ist. Auch Priestern können wir davon erzählen, am besten mit dem deutlichen Hinweis, dass der verstorbene Papst Benedict XVI. die 36 Tagebücher „Leben im Reich des Göttlichen Willens“ geprüft und ohne Einschränkung befürwortet hat. Wir erfüllen damit eine wichtige Aufgabe. Seien wir nicht unnütz. Vertrauen wir Benedict XVI. und helfen wir bei der Verbreitung des Göttlichen Lichts mit.

So kann Interesse geweckt werden und sich den Himmelstexten angenähert werden, damit sie gelesen werden. Es wartet auf uns alle ein wahrer Goldschatz – wir müssen es nur begreifen. Weisen wir andere darauf hin, dass vieles, was in der Bibel steht näher beleuchtet wird.

Jesus lüftet Geheimnisse!

Wir werden viel tiefer in das Buch der Bücher eingeführt. Nutzen wir die Gelegenheit, Jesus selbst als Lehrer zu erleben. Wir haben nicht vor 2000 Jahren in Jerusalem gelebt, doch können wir durch diese Schriften heute tiefer gehendes und weiterführendes durch den Heiland erfahren. Sachen, die wir noch nicht verstanden haben bzw. noch nicht wahrgenommen haben. Jesus selbst entfernt die Schleier von mystischen Geheimnissen – so, dass es uns wie Schuppen von den Augen fällt. Wir werden wieder in Erstaunen versetzt. Wir erwärmen uns wieder für zwar oft gehörte oder gelesene Worte, deren Sinn sich uns jedoch nicht wirklich erschloss. Nun ist es soweit – der Heilige Geist und Jesus Christus führen uns in eine noch tiefere Wahrheit. Wir sind für würdig befunden, weiterführendes zu erfahren.

Echte Erkenntnisse füllen unsere lauen Seelen – der himmlische Funke springt wieder über mitten in unser Herz.

Was sagte Pater Klaus in seinen Exerzitien in Königstein?

„Lesen Sie keine guten Bücher – lesen Sie sehr gute Bücher.“

Mit Urgewalt bricht der Höchste in unsere dreidimensionale Welt ein, um uns von anderen Welten – von seiner Welt des Lichts und der Liebe, Kunde zu geben. Dies tut er durch Hostienwunder und er tut es durch die Apostelin und Mystikerin Luisa Piccarreta, um uns – bevor sein leuchtendes Kreuz am Himmel erscheint – umzuwandeln und fest an sich zu binden, weil es um so viel geht.

Es geht um alles und deshalb gibt er alles.

Die von Jesus Christus diktierten und inspirierten Schriften, welche seine Heroldin Luisa Piccarreta für uns aufschreiben sollte, sind randvoll angefüllt mit Göttlichem Licht.

Nehmen wir dieses äußerst wertvolle Göttliche Licht in unsere Herzen beim Lesen und Durchdenken der Himmelstexte auf. Der Schöpfer weiß, wie er uns wieder näher zu sich führen kann. DEUS gibt uns große Hilfen am Ende dieser Zeit. Und er gibt uns wichtige Zeichen. Diese häufen sich in letzter Zeit. Wunderhostien werden präzise mit wissenschaftlichen Methoden untersucht.

Die Verliebtheit des Menschen in die Wissenschaft möchte der Höchste nutzen, um uns zur göttlichen Liebe, um uns zu sich zu führen.

Dies ist ein äußerst interessanter Schachzug von ihm. Nun sind wir an der Reihe – das Schachbrett mit all seinen Figuren – schwarzen und weißen – steht vor uns. Es gibt kein grau. Wir müssen uns positionieren und entscheiden. Die Lauen werden ausgespien. Es gibt nur Erlösung oder Untergang. Wir befinden uns in einem hochbrisanten Zeitabschnitt. Es kann sein, dass er bald als strenger und gerechter Richter in unser Herz zieht. Welche Figur ziehen wir? Wo stellen wir uns hin auf dem Schachbrett unseres Lebens? Welche Farbe hat die Dame und welche der König? Sind wir für weiß oder für schwarz? Für Liebe oder für Hass? Für Gott oder seinen Gegenspieler?

Begreifen wir das Spiel? Gibt es eine Anleitung für das wichtigste Spiel in unserem Leben auf der Erde? Ist es vielleicht angebracht, mit einem Priester ein Gespräch zu führen, solange es noch welche gibt? Oder ein Buch von dem hochinteressanten Quantenphysiker Burkhard Heim zu lesen? Dieser behauptet genau wie Albert Einstein, dass es mindestens eine Dimension mehr geben muss, als wir Menschen im Allgemeinen wahrnehmen.