LICHT AUS DEM WESTEN

Die Mystikerin Luisa Piccarreta reicht uns neues Brot.
Luisa Piccarreta richtet sich in einem Appell an die Priester und sagt, dass die geistige Nahrung unverdaulich und hart geworden ist.

Jesus selbst spricht durch Luisa aus Italien. Es werden bestimmte Textstellen der Bibel näher beleuchtet und dadurch nimmt unsere Weisheit zu, sowie unsere christliche Leuchtkraft. Benedict XVI. hat sehr viel von diesen Himmelstexten gehalten. Gehen wir, indem wir sie lesen göttlichem Licht und überirdischer Freude auf der Himmelsleiter entgegen, die uns Jesus Christus mit dem Buch des Himmels bereitstellt.

Im Fall Luisa Piccarretas, sollten Priester, Bischöfe und Kardinäle möglichst bald erkennen, dass es sich um einen sehr wertvollen Text handelt und sich alle Mitglieder der Kirche mit ihm befassen sollten.

Es ist nicht mehr viel Zeit zu verlieren. Die trocken gewordenen Herzen in unserem Land schreien zum Himmel, der christliche Glaubensabfall in unserem Land nimmt riesige Ausmaße an und sprengt jede Vorstellung; doch die meisten Hirten begreifen nicht recht, was zu tun ist und wie brisant unsere Zeit tatsächlich ist. Wir befinden uns am Ende einer dunkler werdenden Epoche, die sich mächtig ihrem Ende entgegen neigt. Drei Päpste haben uns in den letzten Jahren darauf hingewiesen, dass wir uns geschichtlich in Offenbarung 12 befinden. Der jetzige Papst sagte sogar vor wenigen Jahren, dass wir uns ganz am Ende von Offenbarung 12 befinden – kurz vor Offenbarung 13.

Verstehen wir, was das heißt!? Ich glaube nicht. Diese Schriften vom Himmel sind es, die wir dem wachsenden Unglauben mutig entgegenhalten sollen.

Jesus Christus ist lebendig und als der wahre Mensch anzusehen. Er steht für die ursprüngliche Absicht unseres Schöpfers. So, wie er sollen wir sein – so gut und so lichtvoll. So sind auch Adam und Eva vor ihrem Sündenfall gewesen. Die vom Himmel gekommenen Texte, welche die Mystikerin Luisa Piccarreta (die über Jahrzehnte das Bett hüten musste) für alle Menschen aufschreiben sollte, sind es, die uns in eine viel bessere Version unserer selbst verwandeln werden. So können wir uns Jesus ähnlich machen.

Die Himmelsschriften führen uns zurück – als wäre der Sündenfall Adams nicht geschehen. Sie heben die Verfehlung und den Ungehorsam auf. Denn das Reich des Friedens und der Liebe gestaltet sich zuerst in unseren Herzen, bevor es später auf der ganzen Erde in vollem Glanz hervorbricht.

Leugnen wir nicht das göttlich Übernatürliche der himmlischen Botschaften – Gott möchte wieder zurück in unsere Herzen, um sie umzugestalten in lebendige Tabernakel, die randvoll mit seiner Liebe gefüllt sind. Denn eine völlig andere Zeit steht vor der Tür.

Viele sind schon sehr weit entfernt vom Schöpfer – gehen wir doch wieder eine liebevolle und starke Verbindung mit ihm ein. Fusionieren wir mit dem Allmächtigen. Nur der Höchste kann uns wirklich erneuern und eine bessere Schöpfung aus uns machen. Er allein hat die Macht dazu. Die Entfernung des modernen Menschen vom Allmächtigen ist inzwischen oftmals riesengroß. Gehen wir über die goldene Brücke, die uns der Heiland selbst durch seine Offenbarungen, welche die Mystikerin Luisa Piccarreta für uns alle aufschreiben sollte, gebaut hat.

Diese neue echte, geprüfte Offenbarung bekräftigt die erlösenden und machtvollen Bestrebungen unseres Schöpfers, uns zurück zu führen in seine lebendige Gottheit.

Sie sind ein Beweis, dass der Gewaltige lebendig und nicht statisch ist. Dieses Angebot am Ende eines untergehenden Zeitalters sollten wir nicht ignorieren bzw. ängstlich abwehren.

Die Kirchen werden leerer, unser Land immer trockener und heißer. Möge die Kirche bald erkennen, was uns DEUS Wichtiges sagen will. Verwerfen wir nicht die überaus gnaden- und hilfreiche Geste des Allerhöchsten, der zu uns sprechen möchte, da er unsere Lauheit und den Abfall von ihm sieht.

Wehren wir die göttliche Hilfe nicht ab wie trotzige Kinder – nehmen wir das Geschenk unseres Gottes an. Das Ziel unseres göttlichen Vaters ist es, uns zu sich zu holen. Gertrud die Große sah dies vor mehreren Jahrhunderten. Wir sollen wieder zurück ins Paradies.

Eine echte Erneuerung unserer Herzen führt uns ins Licht.

  • Unsere Seelen sollen sich auflösen in Gott. Unser himmlischer Vater arbeitet an uns, während wir im Buch des Himmels lesen.

Wappnen wir uns mit der Schrift „Das Reich des Göttlichen Willens“, denn mit ihr können wir unsere Seelen äußerst effektiv mit göttlichem Licht füllen. Denken wir daran, dass die heilige Hildegard auf einen unberedten Menschen ohne Gelehrsamkeit hingewiesen hat. Wer ist unberedter und ungelehrter als eine Frau, die bettlägerig war und nur 2 Jahre Schulunterricht hatte? Sie hatte auch keinen Katechismusunterricht. Luisa Piccarretas Familie war sehr arm.  Jesus Christus hat sich mit der Wahl dieser großen Mystikerin ein weißes unbeschriebenes Blatt unter all den Menschen ausgesucht, um uns seine Himmelstexte zu geben.

Wir retten uns damit und werden beim himmlischen Vater in großer Glückseligkeit weiterleben. Denn der Heilige Geist, der beim Lesen der Himmelstexte in unsere Herzen mit Urgewalt einzieht und uns in ein viel besseres Geschöpf umwandelt, wird niemals sterben.

Er lebt für immer in uns und wir mit ihm.

Die italienische Mystikerin Luisa Piccarreta, welche das Licht der Welt bezeichnenderweise am Barmherzigkeitssonntag erblickte, hatte zwar eine sehr einfache Schulbildung, erhielt aber tiefe geistige Einsichten, ohne dass sie menschliche Lehrer hatte. Dies alles bezeugen anerkannte theologische Fachgelehrte, wie sinngemäß der Religionslehrer Manfred Anders in seinem Buch über Luisa Piccarreta schreibt und weist auf folgendes hin: „Auf Anregung des Erzbischofs von Trani, der Luisas Seligsprechungsprozess als zuständiger Diözesanbischof begleitet, haben viele Gebetsgruppen des Göttlichen Willens sich der Erlaubnis ihres jeweiligen Bischofs versichert und sich einem internationalen Netzwerk angeschlossen.“ (Manfred Anders, Das Leben im Reich des Göttlichen Willens, 4.Aufl., Altötting, 2019, Band IV, S. 17)

Der frühere Religionslehrer Manfred Anders beschäftigt sich schon lange intensiv mit den Himmelstexten und hat in seiner `Einführung in die Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta´ folgendes geschrieben:

„Der Heilige Pater Pio hat einige seiner geistlichen Kinder zu Luisa geschickt und diese Spiritualität ausdrücklich empfohlen, nach einer glaubhaft bezeugten Aussage habe er vorausgesagt, dass Luisa im dritten Millennium in der ganzen Welt bekannt sein werde.

(ebd., S. 10)

Manfred Anders schreibt mit seinen Worten, dass, wenn wir diese Himmelstexte lesen und uns damit beschäftigen die tiefe Einheit mit DEUS, die wir verloren haben, wieder hergestellt wird, sogar in leidvollen Umständen. (ebd., S.15)

Er weist darauf hin, dass alles was Luisa aufgeschrieben hat, was ihr Jesus Christus diktiert hat bzw. sie hat schauen lassen, mehrmaliger gründlicher theologischer Prüfung unterzogen worden ist. Öffnen wir uns für dieses besondere Geschenk des Göttlichen Willens, so werden wir dadurch unser ewiges Heil finden, schreibt er sinngemäß. (ebd., S. 18)

Luisas dringender Ruf zur Umkehr – hier sinngemäß wiedergegeben: Unser Wille soll mit seinem Willen verschmelzen – dann wird sich unser Schicksal ändern. Wir werden mit hellem Licht überflutet und der ursprüngliche Plan des Höchsten wird verwirklicht, denn DEUS möchte die Pforten seines Reiches wieder für uns öffnen. Beim Lesen werden wir neue göttliche Luft atmen und ganz neue Horizonte sehen. Unsere Lungen werden uns wie Engelsflügel nach oben heben. Wir werden den Himmel in unseren Seelen fühlen. (ebd., S. 24)

Wir werden viel mehr – aus der auf uns zukommenden Zeit der Not und Drangsal – herausgehoben als unsere Mitmenschen. Wir sind dann zwar noch auf der Erde, doch unsere Seele ist schon im Himmel.