NEUESTE WISSENSCHAFT STÜTZT DEN GLAUBEN

Viele unserer Mitmenschen sind von übernatürlichen Eingriffen des Höchsten komplett überfordert. Ihr ausschließlicher Diesseitsglaube spricht Bände. Der katholische Wissenschaftsjournalist Prof. H. v. Ditfurth hat geschrieben, „ daß (sic) die von uns selbst repräsentierte ontologische Ebene nicht die letzte, nicht die oberste von allen sein könne…“ (H. v. Ditfurt, Wir sind nicht nur von dieser Welt, 1. Aufl., München, 1984, S.273)

Er schreibt sinngemäß, dass sich jedoch die Evolution ans Werk macht, das menschliche Geschlecht auf die nächsthöhere Stufe zu heben. (ebd., S.274)

Unsere reale Welt zeigt immer mehr – durch die moderne Wissenschaft und ihre äußerst

präzisen Messinstrumente – aufgedeckte Eigenschaften, die mit unserer bisherigen Anschauung nicht übereinstimmen!!!

Obwohl die Wissenschaft in letzter Zeit mithilft, unseren Horizont stark zu erweitern – wollen wir von unserer eingeschränkten Sicht einfach nicht ablassen. Es ist als können wir es nicht fassen, dass uns so ein unglaubliches Geschenk vom Allerhöchsten gemacht wird, ewig bei ihm – der Licht und Liebe ist – unfassbar glücklich leben zu dürfen.

Auch die von dem Quantenphysiker Burkhard Heim angenommenen 2 zusätzlichen Dimensionen Information und Steuerung, sind so manchem schwer begreiflich zu machen.

Leider erkennen wir auch unsere Möglichkeiten nicht (mehr), unser Schicksal mit Hilfe von Gebetsinformation zu lenken und zu steuern – sowohl was unser Leben in der Ewigkeit betrifft als auch unser Wohlergehen auf der Erde. In welchem Ausmaß und in welchem Zeitraum wir unser Leben mit Gebeten zum Guten beeinflussen können, bestimmt der Ewige – nicht wir. Dazu sind wir zu klein.

Der HL. Sibourius (Lourdes) hat Maria gesagt, dass sie in diesem Erdenleben nicht glücklich sein wird – aber im ewigen!

Diese Heilige ist noch nach Jahrzehnten völlig unverwest – es gab mehrere medizinische Untersuchungen. Dies ist ein großes Zeichen. Es ist ein sichtbares Zeichen!

Arbeiten wir also mit viel Respekt vor dem Höchsten unsere Erlösung heraus, in dem wir tun, was uns der Höchste durch berufene Menschen sagt.

Da der moderne Mensch Europas in zunehmenden Maß die Wissenschaft über alles liebt – viel mehr als seinen Schöpfer und an sie glaubt und sie geradezu anbetet – auch viel mehr als seinen Schöpfer, bedient sich der Allerhöchste unserer Wissenschaft. Der heutige Mensch möchte Beweise, die er ansehen und überprüfen kann. Die Wissenschaftler, die das Herzmuskelgewebe in welches sich die Wunderhostien verwandelt hatten, untersucht haben konnten die konsekrierten Hostien sogar unter ihre wissenschaftlichen Untersuchungsinstrumente legen.

Der Gottessohn ist in der christlich-katholischen Kirche tatsächlich lebendig unter uns – durch die von einem Priester konsekrierten Hostien!

In unserer Zeit, in welcher sich der christliche Glaube an unseren Erlöser Jesus Christus und die wissenschaftliche Erkenntnisfähigkeit der Menschen so wunderbar gegenseitig ergänzen und Wissenschaft den Glauben inzwischen bestätigt, wird ein festes – durch nichts mehr zu erschütterndes – Fundament denjenigen gelegt, die noch fest an einen Schöpfergott glauben, der uns seine helfende Hand reichen möchte.

Wissenschaft kann inzwischen Menschen, welche sich weit vom christlichen Glauben entfernt haben, überzeugen, dass es mehr gibt als wir mit unseren Sinnen wahrnehmen.

Der ungläubige Thomas soll vor 2000 Jahren der intelligenteste Jünger Jesu gewesen sein. Auch wir sind heute gut informierte und ausgebildete Menschen – eine hervorragende Voraussetzung nach all diesen beeindruckenden Erkenntnissen und Zeichen – sich wie Thomas vom ungläubigen und zweifelnden zum glaubenden und wissenden Menschen weiter zu entwickeln.

Wissenschaftler sind bereit zuzugeben, dass wir es wohl mit einem unfassbar großen Schöpfer zu tun haben, welcher 360 Milliarden Universen geschaffen hat.

Wissenschaft selbst ist es, welche unsere Grenze der Erkenntnisfähigkeit immer weiter nach oben verschiebt.

Wie Ditfurth schreibt, ist der Mensch „zu allen Zeiten und auf allen Kontinenten, in allen Kulturen und in allen Phasen seiner Geschichte… `religiös´ gewesen“ und hat „an die Existenz einer jenseits der von ihm erlebten Welt gelegenen Wirklichkeit geglaubt oder sie zumindest als Möglichkeit ernst genommen.“ (H. v. Ditfurth, Wir sind nicht nur von dieser Welt, 1. Aufl., München, 1984, S. 211)

Der frühere Wissenschaftsjournalist schreibt in seinem Buch, dass „die dem Menschen, wie alle historische und transkulturelle Erfahrung lehrt, ganz offensichtlich wesenseigene Religiosität als eine Form überindividuellen `Wissens´, anzusehen und zu respektieren“ ist. (ebd., S. 217)

Viele Jahrtausende bevor die wissenschaftliche Erkenntnisforschung entdeckte, dass unsere Welt – so wie wir sie erleben, nicht identisch ist mit der objektiven Wirklichkeit – sind Menschen schon vor Urzeiten zu der überindividuellen Einsicht gekommen, so schreibt v. Ditfurth sinngemäß, dass unsere Welt einfach nicht aus sich heraus zu erklären ist. (ebd., S. 218)

Die Realität unserer Welt – unserer Alltagswelt – ist hypothetisch! Und dies hat sich als Tatsache erwiesen.  Wissenschaftler können nicht den Beweis antreten, dass es unsere Alltagswelt tatsächlich gibt, schreibt er sinngemäß. „Und schon allein deshalb taugt der Einwand der sogenannten Realisten nicht, diese sogenannte „Alltagsrealität als Einwand gegen die Annahme einer jenseitigen Wirklichkeit ins Feld zu führen“. (ebd. S. 223)

Die Wirklichkeit muss nicht genau dort enden, wo unser Erkenntnisvermögen an seine Grenzen stößt. Wir machen uns lächerlich, wenn wir das behaupten, schreibt Ditfurth mit seinen Worten. (ebd., S. 224)

„Beim Affen gibt es noch keine Religiosität (…). Deshalb nicht, weil auch dieses (…) Lebewesen von der Unvollständigkeit, der nur relativen Gültigkeit seiner subjektiven Welt noch nichts ahnt.“ (ebd., S. 225)

Der moderne rationalistische Mensch oft inzwischen auch nicht mehr. Deshalb sagt er so gerne, dass er nur glaubt, was er sieht. (Dass es eine Menge zu sehen gibt, dass den christlichen Glauben stützt, ist ihm meist entgangen.)

Warum entgehen ihm wichtige Informationen? Weil er nichts von ihnen hört.