DON BOSCO ERSCHAFFT EINEN WOLFSHUND AUS DEM NICHTS
Heilige und echte Propheten sind fähig, in zusätzliche Dimensionen rein zu ragen. Materialisten dagegen leugnen die Existenz einer jenseitigen Welt.
Dabei sind wir alle gar nicht in der Lage, die tieferen Dimensionen unseres Weltalls zu erfassen. Die Kirche setzt fast noch eins drauf, indem sie die Schriften dieser großen Mystikerin nicht rechtzeitig publik macht, obwohl diese von der vatikanischen Glaubenskongregation unter dem damaligen Präfekten Joseph Kardinal Ratzinger streng geprüft wurden.
Wir haben jedoch keine Zeit mehr zu verlieren.
Fassen wir Mut – wir haben allen Grund dazu, denn die Hochheiligen Schriften, die uns Jesus Christus durch die Mystikerin Luisa Piccarreta in die Hand gibt, sind eine neue Dimension.
Nehmen wir uns die Heiligen früherer Zeiten zum Vorbild. Sie sind unsere Helden, diese werden auch von unseren Kindern sehr geliebt und bewundert. Wenn wir ihnen Geschichten über heilige Menschen erzählen, dann leuchten ihre Augen und ihr ganzes Kindergesicht beginnt zu strahlen. Heilige haben genau die Superkräfte, die manche gerne hätten und von denen sie nur träumen können.
Der HL. Don Bosco konnte aus dem Nichts einen großen Hund kreieren, der ihn fortan beschützte. Dieser alterte nicht, fraß erwiesenermaßen kein Fleisch und niemand seiner vielen Helfer bekam je heraus, von wo er jedes Mal plötzlich auftauchte, wenn Don Bosco seine schützende Begleitung brauchte. Seit dem Tag an dem der Heilige ein Stoßgebet zum Himmel sandte, weil er von zwei Männern in einen Hinterhalt gelockt wurde und mit einem Messer bedroht wurde, ist der graue Wolfshund – im wahrsten Sinne des Wortes – auf der Bildfläche erschienen. Er hat zuerst diese beiden dunklen Gestalten mit Bissen vertrieben und sich dann nach vollbrachter Tat mit freundlich wedelndem Schwanz vor Don Bosco aufgestellt. Dies war der Beginn einer lang andauernden wunderbaren Freundschaft und ein handfester Beweis, dass Geist über Materie steht und, dass durch intensives Gebet das Geschehen beeinflusst werden kann.
Von ernstzunehmenden Menschen, welche an der Überführung Don Boscos Gebeine anlässlich der Einweihung der neuen Don-Bosco-Basilika nach Rom beteiligt waren, wird berichtet, dass damals ein grauer Wolfshund neben dem Sarg zeitweise hergelaufen sei. (Lothar Krauth, Don Bosco, S.27)
Heilige sind anders – sie reichen mit ihren Superkräften in die von Albert Einstein und anderen Quantenphysikern angenommene(n) zusätzliche(n) Dimension(en) hinein und bewirken etwas.
Der deutsche Quantenphysiker Burkhard Heim spricht von zwei zusätzlichen Dimensionen – diesen gab er die Bezeichnung Information und Steuerung.
Information (Don Boscos Stoßgebet) und Steuerung (Überfall wird daraufhin abgewendet). Eine völlige Veränderung der Situation wird bewirkt – eine „Filmänderung“ ist erfolgt.
Auch die Mystikerin Luisa Piccarreta konnte Wunder wirken – sie hat einen bereits toten Säugling wieder ins Leben zurückgerufen und der erfreuten jungen Mutter zurückgegeben.
Heilige sind Menschen, denen wir zuhören sollten. Sie haben erfahren, dass Geist Materie erschafft bzw. verändert und dass Gott Unheil abwenden oder abmildern kann, wenn der Mensch noch rechtzeitig umkehrt. Der Höchste spricht mit ihnen – erkennen wir unsere Chance, von ihnen außergewöhnliches zu erfahren und uns mit ihrer Hilfe stark zu verbessern.
Heilige haben einen eingebauten Kompass und deshalb wissen sie wo es lang geht und ziehen andere mit. Ihre Anweisungen erhalten sie von oben und nicht einmal aus dieser Ecke und dann aus jener. Sie verbummeln nicht die letzte Gnadenzeit und opfern diese Zeit falschen Göttern. Sie teilen mit Mut das aufgewühlte Meer weltlicher Information und stranden nicht auf einer unsichtbaren trügerischen Sandbank und sitzen dann fest. Sie schlagen Schneisen durch die aufkommende Wirrnis und führen dorthin, wo noch Hoffnung blüht.
Sie kennen nur eine Richtung – die Himmelsrichtung.
Luisa Piccarreta – dieser heilige Lichtpunkt auf unserem blauen Raumschiff – ist in der Lage in eine andere Dimension vorzustoßen. Sie ist eine große Hüterin der Menschheit. Sie hat äußerst wichtige Informationen von ganz oben für uns empfangen.
Auch wir sind zu Hütern der Menschheit berufen, sobald wir von diesen Himmelstexten erfahren.
Heilige tauchen plötzlich in sturmumtoster Zeit aus dem Nebel auf und tun etwas.
Sie sind Beschützer der Menschheit – manche von ihnen haben übernatürliche Kräfte – so wie Don Bosco und Luisa Piccarreta. Die Heldin Luisa hatte eine übergroße Aufgabe kombiniert mit übernatürlichen Fähigkeiten. Durch sie ist das Buch des Himmels zu uns auf die Erde gekommen. Sie hat alles getreulich aufgeschrieben, was ihr Jesus sagte und zu verstehen gab. Die von Gott kommenden Lichttexte sind eine außergewöhnliche Maßnahme, um die Menschen Jesus Christus ähnlich zu machen und unsere Erde in einen friedlichen Ort zu verwandeln.
Heilige Helden schützen vor dem Bösen, sie helfen in äußerster Not.
Sie opfern sich, um andere zu retten oder sie retten still und leise.
Christen, die für eine Abkürzung der auf uns rasant zukommenden großen Leidenszeit beten, retten wahrscheinlich viele Menschen. Sie sind – obwohl ihr Wirken/Beten unsichtbar ist – für die Allgemeinheit im Endeffekt höchst wirksam.
Christen, die sich für ihre ungläubigen Mitmenschen bei Gott entschuldigen, retten diese vielleicht vor dem Göttlichen Grimm, mildern ihn zumindest ab.