DIE NÄHE ZU GOTT SOLL WIEDER HERGESTELLT WERDEN
Priester, welche diese authentischen Prophetien leugnen, die jahrelang gründlich geprüft wurden – wie im Fall der italienischen Mystikerin Luisa Piccarreta – leugnen den Höchsten. Eine Kirche, welche dies tut, glaubt nicht an die Lebendigkeit unseres Herrn. Außerdem ist sie überzeugt, dass der Allmächtige nicht in der Lage oder willens ist, aktiv in unsere Geschichte einzugreifen.
Das ist im höchsten Maße absurd. Wir haben es mit einer etwas erstarrten, überängstlichen Kirche zu tun – aber DEUS ist das genaue Gegenteil davon. Er ist weder so statisch wie ihn manche gerne hätten, noch ist er ängstlich wie sie.
Um eine große Umkehr hinzubekommen und die lauen und abgefallenen Christen wach zu bekommen, ist das Leugnen der göttlichen Stimme, die zu uns allen sprechen möchte nicht angebracht.
Nehmen wir Jesus in unsere Tätigkeiten mit hinein.
Jesus sagte: `ICH bin der Weinstock, ihr seid die Reben´.
Da viele Christen vom Weinstock abgefallen sind und der Höchste voraussah, dass viele lau werden und sich ein immer größer werdender Anteil von ihnen im freien Fall befindet – wurden uns zu unserer Rettung in der letzten Zeit diese Himmelstexte gegeben. So können wir wieder höchst effektiv und für immer eine starke Verbindung mit ihm eingehen.
Benedict XVI. hat bereits vor Jahrzehnten eine Zeit der Hauskirchen vorausgesehen. Wir können diese Schriften mit anderen gemeinsam bzw. allein zu Hause lesen. Tun wir das – hören wir auf einen der gelehrtesten und intelligentesten Päpste, die es gegeben hat – auch damit wir kommende schwere Zeiten leichter überstehen können.
SO BLEIBEN WIR IN DER GÖTTLICHEN SPUR.
Diese neuartige Spiritualität ist tatsächlich eine neue Dimension.
Es katapultiert uns nach ganz oben. Wenn wir bisher auf unserem spirituellem Weg mit dem Fahrrad unterwegs waren, sind wir es jetzt mit einer Rakete.
Verschmelzen wir unseren menschlichen Willen mit dem göttlichen Willen, dann kommt das göttliche Reich und der Wille Gottes auf diese Erde.
Selbst in leidvollen Umständen werden wir vollkommen inneren Frieden und eine tiefe Einheit mit Gott erleben – vorausgesetzt, dass wir im Göttlichen Willen leben. Um dies zu erreichen, brauchen wir nur das Geschenk Jesu anzunehmen und ihn jeden Morgen darum kraftvoll bitten.
Bei diesen Schriften handelt es sich um einen goldenen Text, der uns genau in dieser Zeit – unserer Gegenwart – neu erreichen sollte.
Damit wir nicht nur mitschwingen auf der hohen göttlichen Welle dieses Himmelstextes, sondern ihn auch besser verstehen, ist es günstig Textstellen ab und zu mehrmals zu lesen. Es handelt sich um einen himmlischen Text, der sehr viel göttliches Licht beinhaltet. Unsere viel tiefere menschliche Schwingung wird mit der Zeit auf das göttliche Niveau angehoben. Unsere Gottferne löst sich auf.
Wir verschmelzen mit dem Allmächtigen.
Gott arbeitet an dem Lesenden und das vom ersten Wort an. Alles werden wir nicht verstehen, dazu ist der Text viel zu tief für uns. Unsere Seelen werden aber trotzdem umgegraben und eine neue göttliche Saat in unser Herz gelegt. Wir kommen hier auf der Erde mit dem Göttlichen in Berührung. Der Höchste baut mit uns gemeinsam an unserer zukünftigen himmlischen Wohnung, während wir den Text in uns aufnehmen. Unsere Seele vereint sich immer stärker mit unserem Schöpfer.
Die Wüste, die in so manchem Herzen zu Hause ist, wird durch eine grüne Oase ersetzt. Aus totem Sand sprudelt dann kristallklares lebendiges Wasser hervor.
Eine große Umgestaltung unseres Innern setzt ein.
Zudem betätigt sich Jesus gewissermaßen als Archäologe und wirft neue Schlaglichter auf den alten Text der Bibel. Er gräbt mit Hilfe seiner Dienerin Luisa wieder aus, was verborgen war, was sich im Laufe von Jahrhunderten unserem Verständnis entzog, weil wir die alte Sprache nicht mehr wirklich verstehen. Gleichzeitig, während wir das Buch des Himmels lesend in uns aufnehmen – füllt er uns mit himmlischem Licht, um uns auf die Ekstase des Himmels vorzubereiten. Denn vorbereiten sollten wir uns, damit wir unser Licht in der zunehmenden Finsternis hier auf der Erde schon zum Leuchten bringen können.
Auf die Schönheit und immer währende Liebe unseres ewigen himmlischen Vaters kann und darf sich freuen, wer sich schon jetzt auf der Erde – dieser kleinen blauen Perle – mit dem Erlöser, unserem Anwalt vor Gott, dessen Gerechtigkeit genauso groß ist wie seine Liebe, fest verbindet.
Die oft abgeflachte Verbindung mit dem Gottessohn, unserem göttlichen Beschützer muss hier auf Erden neu geschmiedet werden, dann hält sie in alle Ewigkeit. Wir gehen einer komplett neuen Zeit entgegen.
Zurzeit erleben wir die letzten Ausläufer des alten Zeitalters. Auch deshalb die zunehmenden Kriege und Unruhen. Sie zeigen wie Geburtswehen das Wiederkommen Jesu Christi als Richter an.
Das letzte Jahrhundert war schon sehr apokalyptisch geprägt. Es ist ein Wunder, dass nicht die ganze Erde in die Luft gesprengt worden ist.
Der heilige Papst Johannes Paul II. hat Mitte der 80´er Jahre eine Weltweihe vorgenommen und so wahrscheinlich den 3. Weltkrieg für Jahrzehnte verhindert. Nun stehen wir auf den letzten Stufen der Apokalypse, die sich immer weiter vor unseren entsetzten Augen entrollt.
Greifen wir zum Rettungsanker, den uns Jesus Christus mit seinem Himmelsbuch zugeworfen hat. Viele Italiener haben während des II. Weltkriegs im Buch „Das Reich des Göttlichen Willens“ gelesen und haben dadurch Schutz und Ruhe erhalten. Wer jeden Morgen Jesus entschlossen darum bittet, im Göttlichen Willen leben zu dürfen und möglichst noch die Stundenuhr betet (tgl. etwa 10 Minuten) braucht keine Angst zu haben.