HÖREN WIR AUF JESU UND MARIA BITTEN

Die christlich-katholische Kirche schwankt im Sturm. Das Kirchenschiff hat schwere Schlagseite. Der heilige Don Bosco hat vorausgesehen, dass Jesus Christus und Maria das schlingernde Schiff aufrecht halten und stützen.

Deshalb beten wir mit Jesus Christus gemeinsam den Rosenkranz in den Anliegen der Mutter Gottes. Maria bittet uns in leichter Sprache an ihren Erscheinungsorten um Rosenkränze. Wollen wir tun, worum sie uns bittet?

Dies ist der Schlüssel, um den Neuaufbau der christlich-katholischen Kirche zu sichern, damit sie überlebt und erstarkt. Der Neuaufbau wird zuerst in unseren Herzen geschehen – vorausgesetzt wir hören auf Jesus und seine Mutter.

Laden wir Jesus ein, mit uns gemeinsam zu beten im Göttlichen Willen.

Er bittet uns darum.

Erfüllen wir ihm diese dringliche Bitte. Er hat es der Mystikerin Luisa Piccarreta als erste gelehrt, damit sie es an uns weitergibt. Wir Menschen möchten doch bitte mit ihm – Jesus Christus – gemeinsam beten. Und mit ihm gemeinsam unsere täglichen kleinen Handlungen vollziehen. So werden göttliche Akte daraus!

Der ehemalige Religionslehrer Manfred Anders schreibt:

„In einem einzigen Akt des Göttlichen Willens, wenn er auch nur einen  Augenblick dauert, kann Gott unendlich mehr wirken, als wenn wir  Jahrhunderte  lang aus eigener Kraft beten und leiden würden.“

(Manfred Anders, Das Leben im Reich des Göttlichen Willens, 4. Aufl., Altötting, 2019, Band IV, S.103)

Unsere Gebetskraft wird mehr als tausendmal verstärkt, je mehr wir uns mit den himmlischen Texten beschäftigen und sie lesen – anfangs nur etwa 2 Seiten am Tag. Dies ist angeraten, damit uns die große Lichtkraft, die im Himmelstext enthalten ist, nicht überfordert.  Lassen wir uns nicht abhalten, diesen Text zu lesen. Denn die Gegenseite möchte nicht, dass wir uns damit beschäftigen.  Aber, es ist notwendig für uns, es zu tun.

Warum? Weil wir falsch gelaufen sind. Durch den Sündenfall Adam und Evas sind wir aus der göttlichen Ordnung gefallen. Wir sollen aber zurück in diese schöne göttliche Ordnung. Es geht uns dann viel besser.“

„Das Reich des Göttlichen Willens ist von Ewigkeit im Himmel aufgeschrieben worden. Es kommt also direkt vom Himmel zu uns auf die Erde durch Luisa Piccarreta. Und man spürt genau, dass es sich bei diesen Texten um Gottes Wort handelt und nicht um menschliche Worte. Im Buch des Himmels steckt ein gewaltiges Licht. Göttliches Licht durchfließt den gesamten Himmelstext. Weil er göttlichen Ursprungs ist. Eine große Fülle von Erkenntnissen und Einsichten werden uns beim Lesen vermittelt. Jesus gibt uns viele Verheißungen in diesen Schriften“ und weiter spricht Ptr. Klaus davon, dass uns Jesus regelrecht ins Göttliche Reich lockt.

Originalton Ptr. Klaus: „Die Buchstaben und die Worte dieses Buches entzücken die Engel und Heiligen im Himmel. Sie freuen sich, dass es sich bei uns hier unten auf der Erde ausbreitet. Kleine unscheinbare Menschen, die die Himmelstexte lesen, werden dereinst im Himmel höher stehen als sie selbst. Wir möchten doch bitte den Wunsch entwickeln, nicht in der Oberflächlichkeit zu leben, sondern dafür lieber den Höchsten wieder in unser Herz zu lassen, damit Umkehr gelingen kann. Oder wollen wir unser himmlisches Erbe nicht? Denn was bedeutet wahre Umkehr? Zum Ursprungszustand Adam und Evas vor dem Sündenfall zurückzukehren. Wir können aus dem Unheilprogramm aussteigen.“

„Deshalb hat Jesus uns ein neues Programm im Buch des Himmels geschrieben.“

So erlangen wir Frieden, Ruhe, Harmonie, ständiges Glück sowie Freiheit von Übel. Unsere Gebetskraft wird mit der Zeit tausende Male verstärkt. Es gibt einen Neustart in unserem Leben – was davor war, zählt nicht mehr. Es fängt etwas ganz Neues an, wenn wir lesen und tun, was uns Jesus sagt. Es ist eine überaus GROSSE GNADE GOTTES für jeden Menschen, der von diesen Schriften erfährt. Sie sind der Hebel, um sich von allen Sünden zu befreien. Die Himmelstexte sind das Heilmittel.“ (CD Pater Klaus CP, Einkehrtage in Königstein, 16. – 18.6.2017)

MARIA, die an all ihren Erscheinungsorten um unser Herz und unseren Verstand ringt, will uns einen Strom von Gnaden schicken, indem sie uns immer wieder unermüdlich dazu aufruft, Rosenkränze zu beten. Ein großer Teil der Christenheit in diesem Land lehnt sie ab. Die Reformation hatte vor 500 Jahren die Verehrung dieser hohen Frau kurzerhand abgeschafft.

Die sakramentalen Wirkungen der HL. Eucharistie sind dann am stärksten bzw. überhaupt wirksam – wenn die empfangene Seele stark mit dem Göttlichen Willen verbunden ist bzw. ihm unterworfen ist. Denn der Göttliche Wille ist es gewesen, welcher sich in den kleinen Hostien einschloss. Und der Göttliche Wille in den Seelen ist es, der die Seelen in die Lage versetzt das Leben im Sakrament aufzunehmen. Wenn menschlicher und Göttlicher Willen miteinander verbunden sind, rufen sie am wirkungsvollsten die sakramentalen Wirkungen hervor. Sollte eine Familienmutter keine Zeit haben das HL. Sakrament täglich in sich aufzunehmen – jedoch den Göttlichen Willen tun und sich liebevoll verhalten, ist das in Ordnung. (Das Reich des Göttlichen Willens, 4. Aufl., Altötting, 2019, Bd. I, S.32/33)

Lasst uns nicht vor uns hin schlafen –  sondern lassen wir uns von unserem Gott befreien. Jesus Christus Himmelstexte befreien erst uns und dann unsere Umgebung, schließlich die gesamte Kirche. Veränderung zum Guten beginnt in unseren Herzen, in denen DEUS sein Himmelszelt aufschlagen möchte, damit er wieder wirklich in uns wohnt. Denn er ist in uns zurzeit oft verdunkelt. Entfernen wir die schweren Schleier, die sich auf das göttliche Antlitz, das in uns leuchten will, gesenkt haben – oftmals aus Schläfrigkeit, aus Taubheit und fehlender Begeisterung für den Gott aus Liebe und Licht.

Durch die Himmelstexte werden unsere Lauheit, Schwäche und Ahnungslosigkeit aufgelöst und der Verfall der Kirche beendet.