EINLEITUNG

Wie viel Zeit wir noch haben, in Frieden zu leben, wissen wir nicht.

Unsere Gebete und Rosenkränze legen sich wie eine schützende Hand auf unsere Welt. Sie werden mehr als tausendmal verstärkt, je länger wir in den Schriften der Mystikerin Luisa Piccarreta über das Reich des Göttlichen Willens lesen und uns mit den Aussagen befassen, die Jesus Christus dieser italienischen Frau (1865 – 1947) gegeben hat. DEUS, welcher sich im Namen unseres Landes zeigt, möchte seine Kinder zurück ins Licht holen.

Joseph Kardinal Ratzinger hat in seiner Funktion als Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation diese Schriften geprüft und weiterempfohlen. Er hat auch den Weg für den Seligsprechungsprozess Luisa Piccarretas. der am 20.11.1994 eröffnet wurde, geebnet. Dieser wird seit 2005 auf Vatikanebene geführt.

Diese vom Himmel gekommenen Schriften, die Jesus und Maria der italienischen Mystikerin Luisa Piccarreta gegeben haben, haben schon während des II. Weltkrieges Menschen in Italien Schutz, Ruhe und Stärke gegeben.

Sie sind auch in der jetzigen aufwühlenden Zeit unser Rettungsboot.

Der geistliche Begleiter Luisas – der HL. Annibale Maria Di Francia – erkannte den göttlichen Ursprung dieser Schrift und gab den ersten 19 Bänden ihrer Aufzeichnungen sein Nihil Obstat. Bischof Joseph Leo gab ihnen seine Imprimatur.

Am 6. Juli 2010 wurde in Anwesenheit von Papst Benedikt XVI. an der Außenseite des Petersdoms, die aus 10 t Carraramarmor gefertigte Statue des HL. Annibale Maria Di Francia, dem Apostel des Reiches des Göttlichen Willens aufgestellt. Und am 7. Juli wurde diese Statue von Papst Benedict gesegnet.

Luisa Piccarretas Beichtvater genoss auch sehr hohes Ansehen beim HL. Papst Pius X. – dieser trug ihm im vorigen Jahrhundert die Verbreitung der Schriften Luisas in Italien auf. Luisas enge Vertraute Rosaria Bucci berichtete, dass, nachdem Papst Pius X. die Passion unseres Herrn (aufgeschrieben von Luisa) gelesen hatte, zum Beichtvater Luisas – Pater Annibale M.D. Francia – gesagt hat:

„Lieber Pater, diese Schriften müssen sie auf Knien lesen, denn hier spricht unser Herr Jesus Christus selbst.“

Die Betrachtung der Passion Jesu (Stundenuhr), die der Mystikerin Luisa Piccarreta gegeben wurde, ist eine ganz „neue Methode“, stellt einen „völlig neuen Ansatz“ dar, da sie Sühneleistungen ermöglicht, die sich bis ins Unendliche „erweitern und vermehren“. Dies sagte ihr außerordentlicher Beichtvater und Zensor ihrer Schriften Pater Annibale. Diese vollkommen neue Methode sollte Luisa als erste in die Kirche einführen.

Beten wir die Stundenuhr (Verlag Salvator-mundi, Tel. 08671/969856) gemeinsam mit Jesus Christus – sie ist äußerst wertvoll. (Wir müssen uns nicht unbedingt nach den vorgegebenen Uhrzeiten richten.)

Unser menschlicher Wille soll nach dem Willen unseres Erlösers mit dem Göttlichen Willen fusionieren. Jesus offenbarte Luisa, dass in der Zeit vor der Erbsünde Adam und Eva in vollkommener Harmonie mit dem Göttlichen Willen waren. Doch sie verloren diese Gabe. Durch die Schriften (Jesus nannte sie das Buch des Himmels), die Jesus und Maria der italienischen Mystikerin Luisa Piccarreta gaben, wird uns diese Gabe neu mitgeteilt. Es ist die Gabe des Lebens im Göttlichen Willen. Unser Erlöser selbst hat diese Gabe frei gegeben. Das Vaterunser wird sich endlich verwirklichen. Beten wir künftig das Vaterunser und den Rosenkranz im Göttlichen Willen und g e m e i n s a m mit Jesus. Dadurch wird unser Gebet göttlich, als würde Jesus Christus selbst beten. Das Vaterunser und der Rosenkranz werden zusätzlich v e r v i e l f ä l t i g t, weil alle Menschen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit uns und Jesus Christus gemeinsam beten (ewige Wirkweise Gottes). Dadurch ziehen wir das Göttliche Reich mit sehr großer Kraft auf unsere Erde. Dies ist ein sehr großes Wunder. Der Allmächtige hat Luisa außergewöhnliche Mitteilungen für uns gegeben. Wir müssen es nur annehmen.

Wie erlangen wir nun die GABE DES LEBENS IM GÖTTLICHEN WILLEN? Dies ist recht einfach. Jeden Morgen machen wir als erstes ein Kreuzzeichen und sprechen ein Gebet unserer Wahl. Dann bitten wir Jesus entschlossen: `Bitte, schenke mir die Gabe des Lebens im Göttlichen Willen.´ Danach bitten wir mit einfachen Worten, dass der Göttliche Wille zu uns kommen möge, in dem wir z. Bsp. sagen: `Göttlicher Wille komm in mein Leben, komm in all meine Gebete und in meine Handlungen.´

Von da an, leben wir im Göttlichen Willen und wenn wir beten, sagen/denken wir: `Jesus Christus, bitte bete mit mir g e m e i n s a m den Rosenkranz.´ Genauso bitten wir ihn, in unsere kleinen menschlichen Handlungen zu kommen, indem wir ihn bitten, mit uns g e m e i n s a m zu arbeiten, zu lernen, zu laufen usw.  Dadurch bilden wir göttliche Akte und daraufhin sendet der Ewige dringend benötigte Gnadenwellen auf unsere Erde.

Der Frühling der Christenheit von dem der HL. Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika „Am Anfang des neuen Jahrtausend“ spricht, wird sich realisieren. Sieht DEUS auf das Gewimmel unserer Erde – diesem Staubkörnchen, das schon anfängt zu brennen – wie sehr freut er sich, sieht er Menschen, welche im Buch des Himmels lesen und im Göttlichen Willen leben. Wir leuchten bis zum Höchsten hinauf. Denn diese Schrift enthält unfassbar viel göttliches Licht, welches den Lesenden mit der Zeit völlig umwandeln wird. Wir verzeihen uns selbst und anderen und lösen uns aus Trauer, Wut und Schuld und fühlen Frieden, Vertrauen und Liebe, je länger wir im Buch des Himmels über das Reich des Göttlichen Willens lesen. Die in ihm enthaltene göttliche Kraft ist so stark, dass wir – weil wir nur kleine, schwache Geschöpfe sind – anfangs vorsichtig damit umgehen und nur ca. 1 – 2 Seiten täglich lesen. Mit jeder Woche lesen wir dann am Tag ungefähr 1 – 2 Seiten mehr. Das Buch des Himmels ist ein Medikament für unsere Seele, es wird unser Leben in Ordnung bringen und es wird mit der Zeit die Schöpfung ordnen. Chaos und Kriege gehören dann der Vergangenheit an. Die von Propheten vorausgesagte 1000jährige Friedenszeit wird sich endlich verwirklichen.

Unsere sich zur Zeit verdunkelnde Erde wird sich erhellen.

Damit dies gelingt, bildet der Gewaltige besondere Menschen zu Whistleblowern aus. Diese bekommen von ihm die Aufgabe, an unserer Lauheit und Ahnungslosigkeit zu rütteln – denn sie künden von anderen Welten, von denen wir sonst nichts erfahren würden. Inzwischen bekommen Propheten Unterstützung aus dem Bereich der Quantenphysik. Unsere sichtbare Welt, in der wir Menschen hier im Raum/Zeitgefüge leben, ist nicht die einzige. Dies erscheint uns nur so. Platon hat schon vor 2.700 Jahren erkannt, dass wir lange nicht alles wahrnehmen können.

Ein völlig neues Weltzeitalter steht direkt vor der Tür – wir leben noch in der Übergangszeit. Diese ist ganz plötzlich zu Ende.

Die jetzige Zeit der Gnade und Barmherzigkeit fordert uns auf, uns nach oben auszustrecken, denn der Liebesbund zwischen Gott und Mensch soll wiederhergestellt werden.

Wir sollen nicht `nur´ Gottes Willen tun – sondern im Willen Gottes leben.

In der Begegnung mit Gott sollen wir zu wirklicher Freiheit finden. Der Allmächtige – als Beherrscher der Zeit – wirkt in dem Zeitraum den er für richtig hält. Die Mystikerin Luisa Piccarreta – das Licht des Westens – durchdringt mit ihren von Gott kommenden Schriften den Nebel.

Gertrud die Große sagt, dass tugendhaftes Handeln des Menschen gute Früchte bringt. Luisa geht noch einen entscheidenden Schritt weiter.  Jesus lässt uns durch sie mitteilen, dass, wenn wir im göttlichen Willen leben, noch viel größere Frucht bringen werden, sowohl für uns selbst als auch für andere.

Damit wir dazu befähigt werden, hat er dieser großen Mystikerin, die im Ruf der Heiligkeit gestorben ist und die uns von Papst Benedict XVI. empfohlen wird, den Himmelstext „Das Reich des Göttlichen Willens“ (Buch des Himmels) für uns und zukünftige Generationen aufschreiben lassen. Ihre Aufzeichnungen begannen im Jahr 1899. Jesus Christus hat es geschafft, uns durch seine Heroldin Luisa sehr lichtvolle und weiterführende Weisungen zu geben.

Diese sollen uns ganz nach oben bringen. Wir sollen in die Lage versetzt werden, unser himmlisches Erbe anzutreten. Dies geschieht, indem uns der Erlöser mit dem Buch des Himmels, völlig umgestaltet. Wir werden mit der Zeit – je länger wir uns mit dieser neuen spirituellen Dimension beschäftigen – zu einer göttlichen Version unserer selbst.

Ein großer Sprung ins Licht steht bevor – für den Einzelnen und die Menschheit im Ganzen.

Erkennen wir unsere große Chance und nehmen wir sie an. Benedict XVI. hatte verstanden, was uns 2000 Jahre nach Christus wertvolles angeboten wird. Denn die von Jesus Christus diktierten und inspirierten Schriften, welche die Mystikerin Luisa Piccarreta aufschreiben sollte, sind unendlich wertvoll.

Jetzt müssen wir aufwachen und uns mit dem Göttlichen verbinden. Denn der große Bund der Liebe zwischen Schöpfer und Geschöpf soll erneuert werden. Große Umwälzungen kommen auf uns zu. Da ist eine gute Vorbereitung von Vorteil. Die im Neuen Testament angekündigte Zeit der Drangsal hat in einigen Ländern schon begonnen und wird sich noch weiter entfalten.

Die Himmelstexte, welche die Mystikerin Luisa Piccarreta notiert hat, sind die große Chance im Leben eines Menschen. Sie sind die RETTUNGSGASSE für jeden Menschen, der von ihnen hört und sie annimmt. Wie sehr wir auch in unserem Leben versagt haben – wie groß unsere Sünden und Fehler waren, die wir begangen haben – in dieser übergroßen GNADENZEIT ist eine fulminante Wende zum Guten für viele angebracht und auch möglich. Denn wir bekommen dabei Hilfe – noch lässt sich Jesus finden.

Luisa Piccarreta sollte für uns alle viel tiefer gehende Erkenntnisse, die ihr Jesus Christus über Jahrzehnte mitgeteilt hat, aufschreiben – damit uns der Erlöser jederzeit mit göttlicher Nahrung versorgen kann.

Wir gehen durch das Lesen dieser überaus lichtvollen Schriften eine tiefe und feste Allianz mit dem HL. Geist ein – dieser stirbt niemals in uns. Wir werden ewig mit ihm leben.

Erzählen wir anderen Menschen von Luisa Piccarreta, damit sich das Wissen und das Licht, welches in den Tagebüchern dieser Frau stecken, unter uns schneller verbreiten. Empfehlen wir anderen diese Schrift. Der HL. Pater Pio hat vorausgesagt, dass diese Schrift im 3. Jahrtausend auf der ganzen Erde verbreitet ist.