DAS KÜNFTIGE REICH DES FRIEDENS UND DER LIEBE

Das Reich unseres Schöpfers, dieses lichtvollen Gottes, wird in den Herzen der kleinen Menschen, im Inneren aufgebaut. Es wird von unten her errichtet.

Das Reich des Friedens und der Liebe wird zuerst in unseren Menschenherzen installiert. Unser Herz verbindet uns mit der neuen Dimension.

Was für eine großartige Aussicht. Wir nähern uns hier auf Erden schon dem Reich der Glückseligkeit und werden zum Guten umgestaltet. Befassen wir uns mit diesen göttlichen Schriften. Die Verbitterung, die viele Menschen quält und gefangen hält, verschwindet aus ihrem Gemüt wenn sie sich mit dem Göttlichen verbinden. Die kommende schwere Leidenszeit – der Zeitabschnitt außergewöhnlicher Drangsal – wird nicht so nah an uns herankommen.

Jesus Christus versprach seiner Heroldin Luisa im Buch des Himmels, dass er uns da heraushebt.

„ICH bin bei der Seele auf Erden und
sie ist bei MIR im Himmel.“

„Das Reich des Göttlichen Willens“ verbindet uns eng mit dem Allmächtigen – dem Schöpfer und Erbauer unseres Universums. Wichtig ist, dass wir begreifen was uns in dieser besonderen Zeit der Gnade und Barmherzigkeit, in der Jesus an uns allen vorbei geht, vom Höchsten angeboten wird. Er möchte uns zurückrufen in die göttliche Ordnung und Harmonie.

Gott hat aus der Überfülle seiner unbegrenzten Liebe und Freigebigkeit und mit höchster Güte die ganze Welt erschaffen.

Und diese Welt ist voller Harmonie. Da DEUS unerschöpflich ist, wirkt und erschafft er in großer Freigebigkeit. Weil er freigebig und von unbegrenzter Liebe erfüllt ist, hat er vor langer Zeit dem Menschen auch das Reich des Göttlichen Willens gegeben. Doch unsere Ureltern haben es verloren.

Deshalb hat Jesus mit Luisa, seinem Instrument und seiner Sekretärin jahrzehntelang gesprochen. Denn wir sollen erkennen und begreifen, was der Mensch einmal hatte und was er sich unbedingt zurückerobern sollte. Jesus hat ihr vieles näher erklärt, was im Buch der Bücher steht. Tiefe Einsichten wurden ihr durch ihn vermittelt.

Warum? Damit in unsere Herzen das Gute und Göttliche einzieht und sich so auf der ganzen Erde immer weiter ausbreitet. So hat das neue Reich der Liebe und des Friedens eine Chance, errichtet zu werden. Von uns allen, die wir tun, was uns Jesus durch Luisa Piccarreta sagen lässt und die wir die Tagebücher Luisa Piccarretas lesen. Natürlich besuchen wir auch die HL. Messe.

Pater Klaus sagte in seinem Vortrag in Königstein im Jahr 2017, dass viel von uns abhängt. Von denen, die diese himmlischen Schriften lesen und von denen, die noch in die christlich-katholische Kirche gehen.

Wir bauen dann alle mit am Reich der Liebe – wir sind die LEBENDIGEN Steine des neuen heiligen Reiches.

Große Belohnung erwartet uns. Diese empfangen wir zum Teil sogar schon hier auf der Erde, diesem rasenden Sandkorn. Wenn die Zeiten schwerer werden, kommt das Leid nicht so nah an uns heran. Diese Schriften sind ein starker Puffer, ein göttlicher Schutzwall zwischen uns und der Welt, die Anzeichen zeigt in Kriegen und viel Leid zu versinken.

DEUS hat sich entschlossen, allen die es annehmen wollen, das Leben im Göttlichen Willen zu erschließen und eröffnet uns durch die große Mystikerin Luisa Piccarreta eine für uns moderne Menschen völlig neue Dimension.

Luisa ist das Licht aus dem Westen – die in unsere von Lauheit und Abfall geprägte Zeit hineinragt wie ein Leuchtturm.

Dieser Leuchtturm wird seinen Glanz und sein Licht immer weiterverbreiten – er wird uns Christen vom Untergang abhalten. Wir werden gefährliche Klippen rechtzeitig sehen und deshalb nicht stranden, obwohl unser Kirchenschiff schon schwere Schlagseite hat.

Da alle Christen die Kirche bilden, bauen diese Himmelstexte in unseren Herzen die christlich-katholische Kirche tatsächlich neu auf. Durch diese Himmelstexte wird unsere Kirche erneuert.

Je mehr wir uns mit den Himmelstexten befassen, umso stärker wirken unsere Gebete. Auch die Rosenkränze werden vielfach verstärkt.

Nehmen wir Jesus Christus in unsere Gebete (sowie Rosenkränze) mit hinein, indem wir ihn bitten, mit uns gemeinsam zu beten.

Bevor wir künftig etwas tun, bitten wir auch darum, dass es Jesus mit uns gemeinsam tut.

Wir sagen also: `Bitte Jesus, lauf mit mir gemeinsam zur Arbeit/ mach mit mir gemeinsam die Wohnung sauber usw.´

Warum? Weil aus unseren menschlichen Handlungen auf diese Art göttliche Akte werden.

Wir beten und handeln künftig – so oft es uns möglich ist – gemeinsam mit unserem Erlöser.

Alan Ames – der große australische Mystiker hat in seinem Buch: „Die Ekstase des Himmels“ darüber geschrieben was uns im Jenseits erwartet, wenn wir unsere Erlösung herausarbeiten, indem wir uns hier auf Erden Jesus Christus ähnlich machen. Nehmen wir unsere Avantgarde – die Mystiker – ernst. Sie sind diejenigen, welche uns weiterführendes mitteilen sollen, damit wir uns hier etwas anstrengen. Wir können noch das Ruder herumreißen. Tun wir es, dann werden wir eine neue Schöpfung – es gibt nichts Schöneres.

Eine ganz andere Zeit rollt wie ein Tsunami auf uns zu, in dieser kann sich das Schlechte nicht mehr halten. Spreu und Weizen trennen sich in unseren Tagen immer deutlicher voneinander. Achten wir darauf, dass wir zu den wertvollen Weizenkörnern gehören, die Frucht bringen.

Wie können wir gute Früchte bringen? Auch in dem wir anderen Glaubensgeschwistern davon erzählen, welch große Möglichkeit sich uns allen mit dem Buch des Himmels eröffnet.

Zünden wir unser inneres Licht an – dieses wird uns auch in der stetig zunehmenden Dunkelheit den Weg zum ewigen Himmelsbankett leuchten.

Nehmen wir die überaus gut gemeinte Einladung an, die uns Jesus selbst durch Luisa Piccarreta zukommen lässt. Er ist es, der die Eintrittskarten zum Paradies besitzt.

Das Werk „Das Reich des Göttlichen Willens“ ist eine Lebensversicherung und die große Einladung mit Jesus und Maria selbst am Tisch zu sitzen.

Die Himmelstexte sind mit einer der wichtigsten und hilfreichsten Texte, die wir in unserer kurzen Lebenszeit auf der Erde lesen können – damit es in Heiligkeit weiter geht und damit sich die goldenen Worte des Vaterunser auf unserer Erde in Zukunft verwirklichen.

Eine 2000jährige Epoche geht ihrem Ende entgegen. Ein neues Weltzeitalter steht kurz vor der Tür und eine Ausrichtung auf das Gute sowie eine Weiterentwicklung des Menschen sind jetzt unabdingbar.

Wir alle formen unser persönliches Schicksal durch unsere Entscheidungen.

Finden wir rechtzeitig unseren transzendenten Gott wieder – auch wenn er für uns hier auf der Erde unsichtbar ist. Der Höchste gibt uns jedoch gut sichtbare Zeichen – nehmen wir sie wahr. In den letzten Jahrzehnten treten gehäuft Hostienwunder auf; das sich in Agonie befindliche Herz Jesu Christi ist in der christlich-katholischen Kirche in den konsekrierten Hostien mitten unter uns.

Und dieses Herz – das Herz Jesu Christi lebt!

Dies haben wissenschaftliche Untersuchungen ergeben. Auch die Göttlichen Schriften, die Jesus Christus seiner Heroldin Luisa hat aufschreiben lassen, sind ein großes Zeichen. Diese besondere Frau stand jahrzehntelang unter kirchlicher Obhut und ist im Ruf der Heiligkeit verstorben. Sie hat nachgewiesenermaßen mehrere übernatürliche Wunder bewirkt.

In den Lichttexten, die die Mystikerin Luisa Piccarreta von Jesus Christus empfangen hat und die sie für uns alle aufschreiben sollte, geht es ebenfalls darum den Frieden auf der Erde und in unseren Herzen zu installieren. Sie sind der dringende Aufruf des Höchsten an uns Menschen, eine große heilige Allianz (eine feste Verbindung – eine Hochzeit) mit ihm einzugehen. Deshalb nehmen wir das Buch des Himmels ernst. Es führt uns in eine höhere Dimension, wie Pater Klaus erkannte. Wir werden eine neue Schöpfung und brauchen keine Angst mehr zu haben, da wir uns dem Höchsten ähnlich gemacht haben.

Der Friedensschluss zwischen DEUS und seinen Geschöpfen ist dann perfekt.

Wir befinden uns am Ende einer Epoche – etwas ganz Neues fängt bald an. Schließen wir Frieden mit dem Ewigen. Übertreten wir nicht seine Gesetze, denn das bedeutet Trennung, Scheidung von Gott. Dies wäre am Ende unserer Zeit – bevor nach vielen Turbulenzen der Beginn des neuen göttlichen Zeitalters durch das Wiederkommen Jesu Christi als gerechter Richter, eingeläutet wird – kein glücklicher Zeitpunkt.

Verbinden wir uns ganz fest durch das Lesen der Himmelsschriften mit dem Ewigen, mit Jesus Christus und werden wir ihm immer ähnlicher.