INFORMATION FORMT UNSER UNIVERSUM

Entscheidungen, richtige und falsche, beeinflussen unser Schicksal. Gebetsinformationen haben Auswirkungen auf die Welt.

Die Quantenphysikerin Jude Currivan schreibt sinngemäß in ihrem Buch „Das kosmische Hologramm“ mit dem Untertitel: `Wie holografische Informationsstrukturen unsere Realität formen´, dass eine kosmische Intelligenz die Grundlage des Universums bildet und dass

  •  INFORMATION
  • BEWUSSTSEIN
  • KOSMISCHE INTELLIGENZ

„den Grundzustand und das alles durchdringende Fundament der gesamten Welt bilden.“

(Jude Currivan, Das kosmische Hologramm, 1. Aufl., München, 2020, S. 17)

Wie ist alles mit allem grundsätzlich verbunden?

„Durch Inhalt, Fluss und Verarbeitung von Information.“ (ebd., S.30)

Sie schreibt, dass die „beiden Säulen der Wissenschaft im 20. Jh., die Quanten- und die Relativitätstheorie“ sind. Und beide werden „neu bewertet als Informationstheorien.“ Inzwischen, so sinngemäß Currivan wird INFORMATION im Vergleich zu MATERIE und ENERGIE und sogar zu ZEIT und RAUM als wesentlicher angesehen. Information nimmt eine Vorrangstellung ein. Sie formt unser Universum.

Wir haben also gelernt:

  • Information steht über Raum
  • Information steht über Zeit
  • Information steht über Materie
  • Information steht über Energie

(ebd., S. 23)

Wir erkennen, dass die Information alles miteinander verbindet und dass sie alles durchdringt.

Und genauso ist es auch mit unserer Gebetsinformation – sie erreicht den Höchsten (vorteilhaft ist, wenn unsere Gebete mit Glauben gesprochen werden).

Deshalb hat der EWIGE die Juden vor 4000 Jahren veranlasst, darum zu beten, dass der Erlöser auf die Erde kommen möge.

Deshalb hat Jesus Christus seinen Jüngern vor 2000 Jahren das `Vaterunser´ gegeben.

Deshalb bittet uns Maria an ihren Erscheinungsorten um Rosenkranzgebete.

Und Jesus Christus bittet uns durch sein Werkzeug Luisa Piccarreta, ihn in unsere Gebete und unser alltägliches Handeln mit hinein zu nehmen und ihn täglich um die Gabe des Lebens im Göttlichen Willen zu bitten.

Wir sollen sagen: „Bitte, Jesus lass uns gemeinsam beten.“ Unser Erlöser braucht unsere Akte, um sein Reich des Friedens und der Liebe hier auf Erden aufzubauen. So hat er es in den Schriften „Das Reich des Göttlichen Willens“ erklärt.

Jesus hat einen Weg gefunden, uns durch seine Heroldin Luisa Piccarreta diese wichtige Information mitzuteilen, damit wir ihm zusammenarbeiten können.

Jetzt soll der Grundstein gelegt werden.

Wir sollen Jesus jeden Morgen um die Gabe des Lebens im Göttlichen Willen bitten.

Dies alles sind wichtige Informationen, die wir dem Höchsten im Universum geben und die ihre Auswirkungen haben werden. Information durchdringt und verbindet alles. So helfen wir mit, dass Reich des Friedens aufzubauen.

Unsere tägliche Mitarbeit ist gefragt. Jesus bittet uns darum. DEUS traut denjenigen, die von diesen Himmelstexten erfahren, zu, beim Aufbau mitzuhelfen.

Deshalb informiert Jesus Christus Menschen über sein Buch des Himmels. Diese sollen wiederum anderen Menschen von den Himmelstexten erzählen, wir sollen sie nicht im Unklaren lassen.

Wenn wir das nicht verstehen oder glauben und auf dem Standpunkt verharren, wie die Schriftgelehrten vor 2000 Jahren, dass wir es mit einem statischen Gott zu tun haben, der   nicht reagiert auf unsere sich verschlimmernde Situation (Stichwort: Krieg oder Frieden, Glaubensabfall in Europa) am Ende dieser Epoche, werden wir diese wichtigen Informationen und die große Hilfe nicht erkennen und annehmen. Benedict XVI. hat es verstanden.

Der Seligsprechungsprozess Luisas wird seit 2005 auf Vatikanebene geführt. Papst Benedict XVI. hat eine große Marmorstatue des HL. Annibale Maria Di Francia – dem Beichtvater Luisa Piccarretas + Apostel des Reiches des Göttlichen Willens – am 7. Juli 2010 gesegnet. Die Statue wurde an der Außenseite des Petersdoms aufgestellt.

Lesen wir die Himmelstexte, die in 36 Tagebüchern aufgeschrieben wurden und nehmen wir Jesus in unser alltägliches Handeln mit hinein und machen wir auch nach einiger Zeit die Rundgänge in der Schöpfung. Der Gottessohn wird wissen, was er von uns verlangen kann, obwohl wir so begrenzt sind. Und was er auch von uns verlangen muss, damit wir unsere Seelen retten und uns ganz oben im Licht bei ihm und Maria wiederfinden. Wir helfen unserem Erlöser, die wunderschöne kommende Zeitepoche der Liebe und des Friedens auf dieser Erde vorzubereiten. Schlagen wir Jesus nicht ins Gesicht durch unterlassene Hilfeleistung, so wie es vor 2000 Jahren die Pharisäer taten, die nichts Weiterführendes begreifen wollten. Oder die Soldaten, die ihn zum Kalvarienberg zerrten und stießen, um ihn ans Kreuz zu nageln.

Der Unvergängliche in dieser unendlichen Welt gibt uns wichtige Hinweise. Es ist, als würde er zu seinen Geschöpfen sagen: `Hört bitte auf, eure Augen vor Meinen Zeichen zu verschließen und eure Ohren zuzustopfen. Die Herrschaft der Gotteskinder kommt auf euer rotierendes Staubkörnchen, dass ihr Erde nennt. Ihr winzig Kleinen rettet euer Leben für die Ewigkeit, um wie die Engel im Himmel zu strahlen und zu glänzen in unvergänglicher Anmut.

ICH, DER ICH EWIG BIN – möchte euch helfen – jetzt besonders. Haltet euch an der Göttlichen Hoffnung fest und gehorcht und glaubt MIR. DANN geht ihr Kleinen nicht zugrunde, wenn das 1. Gericht meines Sohnes über euch kommt. Meine Langmut geht ihrem Ende entgegen.

Bald sage ich: GENUG IST GENUG.

Ich werde aus dieser verrußten Erde ein HEILIGES LAND machen. Doch wer wird es erleben – ein kleiner Rest? Deshalb bereitet euch vor in aller Ernsthaftigkeit´.

Gibt es den Zufall? Die Quantenphysikerin Currivan sagt dazu sinngemäß, dass wir die Worte `Zufall oder zufällig´ dann benutzen, wenn wir glauben, dass etwas aus der Ordnung gefallen ist, also ohne Struktur ist.

Dies ist unsere begrenzte Sicht der Dinge. Wir erkennen den großen Zusammenhang nicht in dem sich `rein zufällig´ etwas ergibt. Das können wir auch gar nicht – wegen unserer Winzigkeit. Der Physiker David Peat sagte – so schrieb Currivan – „… was in einem bestimmten Kontext Zufall ist, kann sich in einem größeren Zusammenhang als notwendige Ordnung herausstellen.“ Mit seinen Worten sagte er, dass wir den Zufall nicht unbedingt für eine unerklärliche, nicht analysierbare Eigenschaft der Natur halten sollten.

Und tatsächlich scheint Zufall nicht Zufall zu sein. Currivan schreibt hierzu folgende sehr erhellenden Sätze: „… nichts (ist) in unserem Universum zufällig; alles was in der physikalischen Welt erscheint, geht auf tiefgründigere, geordnete Ebenen der nichtphysikalischen und informativen Realität zurück“. (ebd., S.31)

Erfahren wir „rein zufällig“ von der Mystikerin Luisa Piccarreta, dem göttlichen Instrument und ihren 36 Tagebüchern – sollten wir das ernst nehmen. Es kann sich um einen Fingerzeig Gottes handeln, der uns sagen will:

  1. Rette deine Seele du winziges Wesen.
  2. Hilf mit, das Reich des Göttlichen Willens aufzubauen, damit endlich Frieden und Liebe auf diese gebeutelte Erde Einzug halten – jedoch zuerst in deinem kleinen  Herzen.

Beten wir zu Gott und retten wir so unsere ewige Seele. Tun wir wozu uns unser Erlöser im Buch des Himmels auffordert.

Menschen erhielten vom Höchsten im Laufe vieler Jahrhunderte durch die Propheten des AT und des NT lebensrettende Einsichten, Erkenntnisse, Warnungen und Informationen – meist in einer bestimmten, konkreten historischen Zeit. Wenn unsere heutigen Priester und Bischöfe – abgehalten durch ihre übergroße reine Buchstabengläubigkeit und ihr verkopftes Elfenbeinturmdenken – eine große viele Seelen rettende Chance nicht rechtzeitig erkennen – weil es ihr Fassungsvermögen übersteigt oder sie sich bedroht fühlen – ist das fatal.

Jesus sagte schon vor 2000 Jahren, dass Menschen dieses Schlages die Menschen abhalten, die Tore des PARADIESES zu erreichen und zu durchschreiten.

Sie selbst wollen oder können nicht ins Paradies und die anderen sollen auch nicht rein.

Aber, so wie sich vor 2000 Jahren trotzdem – sowohl Heiden als auch Juden – dem Christentum gegenüber aufgeschlossen zeigten und verstanden, dass Jesus ihre ganz große Chance ist – werden hoffentlich auch heute viele erkennen, dass der Erlöser vor ca. 100 Jahren seinem hoch spirituellem Werkzeug Luisa Piccarreta weiterführende Anweisungen und  vertiefende, lebensrettende Informationen für uns alle gegeben hat.

Ziehen wir nicht hirn- und glaubenslos an unserer großen Chance vorbei. Füllen wir uns beim Lesen dieser Göttlichen Schrift mit dem göttlichen Licht auf und lassen wir den Heiligen Geist über uns kommen. Verbinden wir uns ganz bewusst mit unserem Erlöser am Ende dieser Zeit. Bitten wir ihn täglich, er möge uns die Gabe des Lebens im Göttlichen Willen schenken. Und danach bitten wir mit einfachen Worten, dass der Wille Gottes zu uns kommt.

Ja, verbinden wir uns in vollem Bewusstsein mit dem Erlöser Jesus, denn es geht um unser ewiges Bewusstsein, welches unseren materiellen Körper überlebt. Unsere Seele, unser Bewusstsein ist unsterblich. Die alten Kleider der Materie – der sichtbaren Welt – verschleißen. Unsere Seele – einmal von DEUS erschaffen – ist ewig. Wir Menschen sind uns nach unserem Hinscheiden unserer selbst ewig bewusst. Denn unser Bewusstsein stirbt nie.