WAS NÜTZT MIR DAS FÜR DIE EWIGKEIT

Und dies machen wir künftig auch – ahmen wir diesen beeindruckenden Heiligen nach. Wenn wir künftig mit uns ringen, ob wir unserem Priester, unseren Verwandten, unseren Freunden von dem Werk „Das Reich des Göttlichen Willens“ erzählen wollen oder nicht,  fragen wir uns ganz ernsthaft, wenn ich es nicht tue, was nützt mir das für die Ewigkeit, wenn ich mit meinem Seelen rettenden Wissen hinter dem Berg halte? Und dann kommen wir zu dem Schluss: Gar nichts nützt mir das für die Ewigkeit. Gar nichts.

Deshalb erzählen wir anderen von den Himmelstexten – den 36 Tagebüchern – die uns in eine viel höhere Dimension katapultieren sollen, wie Pater Holzer in seinem Vortrag in Königstein ausgeführt hat.

„Machen wir den Mund auf“ sagte er wortwörtlich „es wird belohnt.“

DEUS sieht unsere Bemühungen, andere Menschen mit nach oben führen zu wollen und nicht so ein wichtiges Göttliches Instrument, wie es Luisa Piccarreta ist, zu verheimlichen. Erst recht nicht – jetzt – in der letzten Zeit dieser Epoche. Das Christentum wird durch das Buch des Himmels in unseren Herzen überleben.

Die christlich-katholische Kirche wird ganz neu aufgebaut. Es wird eine äußerst heilige Kirche sein.

In „Maria heute“, Nr. 594, Oktober 2021, S. 21 unter Nr. 103 spricht Maria durch Walburga davon, dass eine ganz neue Kirche aufgebaut wird. Sie sagt:

„Ihr wollt eure eigenen Pläne verwirklichen in der Kirche, ich aber habe ganz andere Pläne mit ihr. Ich habe Großes mit ihr vor; ich lasse sie erstrahlen in neuem Glanz. Ich schaffe mir ein heiliges Volk, eine heilige Kirche; ihre Heiligkeit wird die jetzige weit übertreffen. Macht euch keine Vorstellung davon, sie wird alle eure Vorstellungen bei Weitem übersteigen!“

Da uns Jesus Christus durch sein Buch „Das Reich des Göttlichen Willens“ vergöttlichen möchte und diese Aussicht tatsächlich erst einmal unsere begrenzte menschliche Vorstellungskraft sprengt und wir uns die neue viel heiligere Kirche noch nicht recht vorstellen können, werfen wir unser ganzes Vertrauen auf unsere königliche Mutter.  Vertrauen wir ebenso ihrem göttlichen Sohn und der von Benedict XVI. geprüften und empfohlenen Mystikerin Luisa Piccarreta, die als `Schreibkraft´ für Jesus Christus arbeiten durfte.

Die Freude der Unsterblichkeit bei einem wohlwollenden Gott erlangen wir auch, indem wir nicht an jeder sich uns bietenden Gelegenheit vorüber gehen, sondern unser Wissen mit anderen Christen teilen.

Sollte dies eines Tages nicht mehr möglich sein, lesen wir noch fleißiger das Buch des Himmels. Sein Licht breitet sich auch automatisch aus – je mehr Menschen es lesen.

Freuen wir uns über Menschen, die wir jetzt noch über dieses besondere Werk informieren dürfen. Die Menschen für die wir etwas tun dürfen, halten alle eine unsichtbare Himmelsleiter in ihren Händen, auf die wir weiter nach oben kommen. Wir müssten uns bei ihnen eigentlich bedanken. Denn ihre Schutzengel, die die Verbindung zum Höchsten haben – werden für uns lobende Worte finden vor Gott – wenn es darum geht, ob wir ins Paradies aufgenommen werden oder nicht.

Fragen wir uns also in Zukunft des öfteren:

Was nützt mir das für die Ewigkeit, wenn ich mein Wissen über diese direkt aus dem Himmel kommenden Schriften für mich behalte? Und was nützt mir das für die Ewigkeit, wenn ich mein Wissen über diese Himmelstexte an meine Mitmenschen und an den Priester weitergebe?

Der Heilige Aloisius hat nur einen Tag nach dem Sommeranfang – also ganz am Beginn der paradiesischen Jahreszeit – seinen Gedenktag. Es handelt sich um den 21.Juni. Vielleicht ist dies ein Zeichen des Himmels? Auch wir wollen einen schönen, hellen, langen „Sommertag“ in der Ewigkeit leben. Deshalb ahmen wir diesen großen Heiligen nach, der etwas sehr Wesentliches erkannt hat. Fragen wir uns künftig wie der HL. Aloisius:

`Was nützt mir das für die Ewigkeit´?