DER ELIA- UND HENOCHGEIST FÜHRT UNS
Der Revolutionär des Friedens kommt zurück und wird die ganze Erde von geistiger Dunkelheit befreien. Bevor dies jedoch geschieht, kommt der Eliageist in diese abgefallene Welt. Und es sind jene Christen, welche mit dem Eliageist angefüllt sind, die ihren christlichen Geschwistern helfen und für die Verbreitung der Himmelstexte sorgen. Und wenn es im kleinen Rahmen ist. Denn diese lichtvollen Himmelstexte haben die Macht uns ganz nach oben zu ziehen. Sie füllen uns mit göttlichem Licht. Pater Klaus sagt allen: „Tanken wir dieses Licht“. Wir Christen handeln tatsächlich im Sinne von Elia und Henoch, wenn wir ihm helfen, seine Wiederkehr vorzubereiten.
Warum sollen wir LICHT TANKEN?
Weil ein neues viel lichtvolleres Weltzeitalter bevorsteht, in dem sich das Böse nicht mehr halten kann – auch nicht deren menschliche Träger. Wir erfüllen eine wichtige Aufgabe. Deshalb machen wir mit und packen mit an. Menschen mit dem Elia- und Henochgeist sind mit den beiden letzten großen Zeugen, die vor dem Herrn stehen, zu vergleichen.
Wir helfen mit, indem wir für die Verbreitung der Lichttexte sorgen.
Denn wenn nicht wir, wer dann?
Das Licht aus dem Himmelsbuch strahlt in unseren und anderen Herzen auf und läutet die neue Epoche ein – die goldene Zeit der Liebe.
Wir letzten Christen – der heilige Rest – beschützen das Christentum, damit Jesus noch Glauben vorfindet, wenn er zurückkommt.
Jesus Christus – das Licht unseres Herzens – gibt uns aus gutem Grund noch vor seinem Wiederkommen als gerechter Richter wichtige Hinweise und Hilfen, damit wir uns so sehr es geht ihm ähnlich machen. Wir können heilig werden mit diesen Himmelstexten. Folgen wir den Göttlichen Anweisungen, so werden wir mitgenommen.
Unser irdisches Leben ist vergänglich – jeden Augenblick kann es vorbei sein.
Das Leben bei Jesus und Maria als Sonne oder als Stern dagegen währt ewig und ist voller Freude und Wonne.
Alan Ames – der große australische Mystiker unserer Zeit – spricht von der Ekstase des Himmels die uns erwartet. Vertrauen wir Benedict XVI. der uns die Himmelsschriften empfiehlt. Denn wir sind mitten in der Apocalypse und auch der Hinweis von Theologen, dass wir uns bereits seit 2000 Jahren in den letzten Tagen befinden, ändert nichts daran, dass es immer brenzliger wird und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das Zeitalter des Feuers hat begonnen. Hildegard von Bingen hat in ihrem Werk „Scivias“ davon gesprochen, dass am Ende der Zeit Feuer aus der Erde und vom Himmel kommt.
Viele würden sich und ihren Kindern einen Riesengefallen tun, wenn sie sich langsam aber sicher der Notwendigkeit annähern könnten, dass sie und ihre Familie auch geistiges Brot brauchen. Ein intensives Gespräch mit einem Geistlichen könnte etwas Licht ins vorherrschende geistige Dunkel bringen.
Katholische und evangelische Christen sprechen leider nur im Notfall mit Trägern neuer Gesichter in ihrer Kirche. Katholische Christen haben meist keine Lust anderen göttliche Wahrheiten näher zu bringen bzw. diese mit Nichtchristen zu teilen. Missionieren ist nicht ihre Sache. Deshalb ist es ein großer Glücksfall hört man vom Buch des Himmels. Pater Klaus spricht davon, dass dies mehr wert ist als ein 6er im Lotto. Denn damit pumpen wir uns mit göttlichem Licht und göttlicher Kraft auf.
Unser Sinn wird im Himmel sein während Krieg und Hunger durch Europa toben!
Der Lichttext ist eine nicht zu unterschätzende GÖTTLICHE HILFELEISTUNG!
Wenn wir erst einmal verstanden haben, worum es geht und wir tatsächlich Jünger Jesu sind, sogar seine Apostel, was alles unfassbar hoch belohnt wird im Jenseits – dann hoffentlich werden wir unsere Mitmenschen informieren, dass es Bücher über „Das Reich des Göttlichen Willens“ gibt und wie wir den Göttlichen Willen auf die Erde ziehen können.
Gott der unsichtbare Weltenlenker hat es so gefügt, dass diese Schriften in einer Zeit, welche von Weltkriegen überschattet wurde, zu uns gekommen sind und Mitte der 90er Jahre neu entdeckt wurden. Auch diejenigen, welche aus der christlich-katholischen Kirche ausgetreten sind, können so wieder einen Zugang zum Höchsten finden.
Die Schriftgläubigen vor 2000 Jahren hatten so viel Macht und Einfluss, dass sie Pilatus, obwohl er Jesus für unschuldig hielt, dazu brachten ihn zu kreuzigen.
Heutige Priester und Schriftgläubige die nicht verstehen, dass die Entwicklung des Menschen weiter geht, können der große Stopper sein, wenn sie die Mystikerin Luisa Piccarreta und ihre große Aufgabe nicht erkennen und auch nicht die besondere Zeit in der wir leben. Unser Körper ist nur eine Ummantelung unserer Seele. Wenn er wegfällt ist sie geistigen Mächten ausgeliefert, die wir uns nicht im Entferntesten vorstellen können.
Alles Dunkle und Böse kommt immer mehr ans Licht und wird gnadenlos aussortiert. Deshalb kommen auch so viele Verfehlungen an das Licht der Öffentlichkeit. Das Ungute wird in die neue Zeit – die vor der Tür steht – nicht mit hineingenommen. Die HL. Hildegard von Bingen spricht von dem großen und schrecklichen Tag des Herrn, der als furchtbarer Richter wiederkommt.
Dies wird die Zeit des großen Aussortierens sein.
Noch sind Jesus und Maria dabei, uns alle anzusprechen und wach zu rütteln.
So wie eine Mutter immer wieder ihrem kleinen Kind erklärt, dass es nicht auf die heiße Herdplatte fassen soll, bemühte sich auch Maria ausgesuchten Menschen unter uns in leichter Sprache mitzuteilen, dass es in der Hölle, in die nicht wenige ohne ihren Sohn kommen werden, großes Leid gibt. Und das ist nicht so schnell vorüber wie beim Griff auf die Herdplatte.
ES IST NIE VORÜBER.
Besorgen wir uns die Tagebücher Luisas. Diese sind ein großer Schutz und machen einen viel besseren Menschen aus uns.
Alan Ames hat im MIRIAM-Verlag ein kleines Heft herausgegeben – „Der eucharistische Rosenkranz“. Auf Seite 42 ist die wunderbare Zeichnung einer Hostie, welche von Engeln umringt ist, zu sehen. Diese Hostie ist unser Heiland und Erlöser Jesus Christus! Dieses Bild ist sehr wertvoll – wir stellen es auf unseren Hausaltar.
So ist eucharistische Anbetung zu Hause vor dem Hausaltar möglich (24/7).,
Sollten sich die Türen der christlich-katholischen Kirche schließen, ist Jesus Christus dennoch bei uns.
Erneuern und heiligen wir uns mit dem Buch des Himmels „Das Reich des Göttlichen Willens“, dass aus den Tagebüchern Luisa Piccarretas besteht. Diese von Jesus Christus diktierten und inspirierten Schriften kommen von ganz oben zu uns auf die Erde, um uns mit Göttlicher Liebe und himmlischem Tau zu befruchten und zu erfrischen, egal wie schwer die Zeiten noch werden.
Das Ende der alten Welt ist schon eingeläutet.
Es beginnt etwas Neues, viel Besseres.
Prophet Daniel hat es vor über zweitausendfünfhundert Jahren kurzgefasst so beschrieben:
Die Kinder des Lichts werden die Herrschaft bekommen. Die Gnadenstrahlung des ewigen Gottes wird sie erfassen.
Wir können jetzt in der Gnadenzeit (Übergangszeit) noch zu Gott umkehren. Spätestens wenn das Kreuzzeichen unseres Erlösers für alle sichtbar am Firmament erscheint, sollten wir auf die Knie gehen und ihn um Verzeihung bitten.
Warten wir nicht einfach nur ab, bis dieser von der heiligen Faustyna vorausgesagte Zeitpunkt da ist und das leuchtende Kreuz am dunklen Himmel für alle Menschen dieser Erde sichtbar ist. Denn nach starken Turbulenzen und einer Kirche mit einer aufgeweichten Lehre kommt durch Gott DIE ZEIT DER GERECHTIGKEIT.
Noch können wir uns hier auf der Erde große Verdienste erwerben. Diese Möglichkeit ist eines Tages abrupt vorbei.
Reihen wir uns in die Betenden der letzten Jahrhunderte ein und es wird Frieden in unser Herz einziehen. Viele orientierungslose Seelen torkeln inzwischen ohne großen Widerstand in den Abgrund, weil sie aufgegeben haben oder komplett ahnungslos sind. Halten wir sie auf, in dem wir sie über die vom Höchsten geplante Weiterentwicklung des Menschen nicht im Unklaren lassen. Handeln wir so wie der Heilige Aloisius gehandelt hätte. Dieser hat sich immer gefragt, wenn es um etwas ging und er vor einer Entscheidung stand: `Was nützt mir das für die Ewigkeit?´