WIRKLICHES LEBEN IST EIN ERKENNTNISGEWINNENDER PROZESS
Wie das elegische Gesicht des Mondes – der Abglanz der Sonne in dunkler Nacht – uns zum hellen Tag führt, so führt uns das Buch des Himmels aus grauer Zeit in den ewigen lichtvollen Tag. Wir bauen – in dem wir es lesen und tun was Jesus uns sagt – an der neuen Stadt unseres Schöpfers. Füllen wir uns mit Licht.
Es wird uns ganz nach oben bringen.
Jesus und Maria sind unsere Leitwährung, diese wird ihren Wert niemals einbüßen. Jesus Christus – der Lichtkeim unserer Seele – spricht durch Luisa, um uns ganz fest an sich zu binden, in dem er die Trennung zwischen Schöpfer und Geschöpf aufhebt.
WIR VERSCHMELZEN MIT DEM HÖCHSTEN
So wie Jesus vor 2000 Jahren das neue Gesetz über das alte stellte und von dem Zeitpunkt an den Menschen ein barmherziger erlösender Gott sein möchte – so wird auch in unserer Zeit den Menschen eine weitere göttliche Möglichkeit eröffnet. Der Mensch erhält das unfassbare Angebot, mit seinem Gott zu verschmelzen.
Da wir keine Werke aus Heu und Stroh hinterlassen sollen, die alle verbrennen, werden wir anderen Christen über Luisa Piccarreta und das Buch „Das Leben im Reich des Göttlichen Willens“ informieren. So sammeln wir uns im Himmel Schätze aus Gold, Silber und Edelsteinen. Stellen wir nicht dieses große Licht unter den Scheffel.
Dort kann es niemandem leuchten.
Vertrauen wir Benedict XVI., der sie uns an´s Herz gelegt hat. Seien wir nicht entmutigt, wenn unsere Priester unsere Begeisterung für diese Himmelsschrift nicht nachvollziehen können und uns nicht glauben. Nicht alle haben den spirituellen und intellektuellen Radius von Benedict XVI.
Wir, die wir die Ehre haben, Apostel des beginnenden 3. Jahrtausends zu sein, sollten uns dieser besonderen Aufgabe bewusst sein und keine Zeit verlieren.
VIELLEICHT HAT NOCH NIE EIN SPIEL GEWONNEN
Deshalb geben wir alles.
Investieren wir in Menschlichkeit.
Arbeiten wir für unseren Heiland, wie es die Apostel vor 2000 Jahren getan haben. Glauben kommt von Hören. Erzählen wir anderen vom Buch des Himmels.
Es wird hoch belohnt.
Tragen wir die Fackel des ewigen Lichts und geben wir sie in einem universellen Staffellauf weiter. So sind wir wichtige Multiplikatoren im Namen des Herrn. Immer mehr Menschen auf mehreren Kontinenten lesen bereits diese von ganz oben kommenden Schriften. Sollte unsere christlich-katholische Kirche für eine längere Zeit ihre Pforten schließen – finden wir unseren transzendenten Gott in diesen Himmelstexten wieder.
Auf Jesus Christus ist Verlass. Er wird wissen, warum er Luisa weiterführende und tiefer gehende heilige Informationen am Ende dieser Zeit für uns alle übermittelt hat, die wir nicht für uns behalten sollen.
Der Höchste bekommt ein Gesicht durch seine Zeugen.
„… wir werden Brüder der ganzen Schöpfung werden… und wir werden glücklich sein in der Zeit und in der Ewigkeit!“ (Manfred Anders, Das Leben im Reich des Göttlichen Willens, Altötting, 2019, Bd. IV, S. 25)
Die Erde trudelt einer gänzlich neuen Zeit entgegen – auch deshalb gibt es so viele Umbrüche, soviel Wirrnis, Krieg und Leid. Es ist als ob das Dunkle das sich anbahnende Licht behindern möchte. Doch dieses lichtvolle Zeitalter ist nicht aufzuhalten. Auch deshalb kommt so vieles an die Oberfläche, das lange Zeit vergessen oder versteckt war.
In Brandenburg – südöstlich von Berlin in der märkischen Heide gibt es ein wunderschönes Barockkloster, dass so märchenhaft ist, dass Besucher aus Bayern kommen, um dieses Kleinod zu bestaunen. Es hat einen Barockgarten und ein in Europa einzigartiges Himmlisches Theater. Vor 20 Jahren wurden alte bemalte Leinwände und riesige Holztafeln (6m hoch, 5 m breit) wiederentdeckt. Sie stellen die Passionsgeschichte Jesu Christi dar, die der Veranschaulichung des Kerns des Christlichen Glaubens dienten. Seit einigen Jahren füllen Zisterzinsermönche das lange Zeit geschlossene Kloster Neucelle wieder mit geistlichem Leben und betreiben ein 300 m² großes unterirdisches Museum, in welchem die in Europa einmalige Barockausstellung über die Passionsgeschichte in einer Dauerausstellung zu sehen ist. Dieses Museum liegt in einem Weinberg, was alles noch romantischer und geheimnisvoller macht. Ein Teil der Tafeln ist schon restauriert.
Ist das Zufall oder Absicht Gottes, das so lange vergessenes und verborgenes jetzt wieder den Glauben der staunenden Besucher befeuern darf?