BEGINN EINES NEUEN WELTZEITALTERS
In diesem kann sich das Ungute, das Schwere, das Verkrustete nicht mehr halten. Es wird aussortiert – und die menschlichen Träger dieser Eigenschaften unter Umständen gleich mit. Wenn sie nicht vorher noch eine Wende zum Besseren hinbekommen.
Wodurch werden wir besser? Was hat Jesus Christus – unser Erlöser der Mystikerin Luisa Piccarreta erklärt?
Wir sollen durch das Lesen des Buches „Das Reich des Göttlichen Willen“ in eine viel bessere und lichtvollere Version unserer selbst umgewandelt werden. Und wir sollen Jesus Christus jeden Tag bitten, dass er mit uns gemeinsam betet und gemeinsam arbeitet/lernt/zur Arbeit geht usw.
Nehmen wir ihn in unser kleines menschliches Handeln und Tun mit hinein. Natürlich nicht, wenn wir mal wieder schlechtes tun. Aber ansonsten, sind all unsere kleinen Akte, die wir mit Jesus zusammentun hochwillkommen. Warum sind sie das?
Weil Jesus jetzt sein göttliches Reich auf dieser kleinen Erde mit uns gemeinsam anfangen will, aufzubauen. Unsere Mitarbeit ist gefragt, das göttliche Reich auf der Erde fest zu installieren.
Unsere kleinen menschlichen Handlungen werden – zusammen mit Jesus getan – in göttliche Akte verwandelt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, damit sich das Vaterunser, dass Christen auf Anweisung unseres Erlösers seit 2000 Jahren beten, verwirklicht. So kommt sein Reich auf unsere Erde und sein Wille geschieht (nicht mehr unser Wille).
Damit wir nicht aussortiert werden wegen Lernunfähigkeit, sondern eines Tages ewig in Glückseligkeit beim Himmlischen Vater leben dürfen und die Erde im neuen Zeitalter endlich ein besserer Ort wird, helfen wir unserem Erlöser und tun genau das, was er uns in den Himmelstexten sagt.
Eine viel bessere Anbindung an das Göttliche ist der Lohn, sowie eine Verbesserung unseres Selbst und schlussendlich ein viel besserer Platz in der ewigen Heimat.
Leider sind die meisten Menschen nicht heilig oder besonders gut, sondern eher mit Sünden behaftet. Es ist einfach wenig intelligent, sich nicht an Jesus Christus zu wenden und sich ihm anzuvertrauen, um doch noch durchzukommen. Um dorthin zu kommen, wo es schön ist und nicht wo es schrecklich ist.
Lernunwillige, die noch dem Bösen anhängen, werden von dem neuen – viel lichtvolleren Zeitalter aussortiert.
Lernunfähige, die sich nicht auf die Seite göttlicher Prinzipien stellen, werden von Gott nicht mitgenommen. Sie gehen unter bzw. bleiben sitzen.
Maria, die an vielen Orten erscheint und um unsere Herzen und Hirne kämpft – was wirklich nicht leicht ist – sowie Luisa durchwandern die ganze Welt, um Seelen zu suchen.
Die Gottesmutter spricht zu ihren Kindern in möglichst leichter Sprache, um unsere oftmals immense Ahnungslosigkeit, was die geistigen Dinge betrifft, aufzulösen.
Denn wir gehen alle der Ewigkeit entgegen.
Unser Erlöser Jesus möchte uns alle am Ende dieser dunkler werdenden Epoche durch sein Buch des Himmels auf ein neues lichtvolles Zeitalter vorbereiten. Christen hatten 2000 Jahre lang im Vaterunser darum gebetet, dass sein Reich komme und sein Wille geschehe.
Wir können uns große Verdienste erwerben, wenn wir mit dem Erlöser zusammenarbeiten. Beschäftigen wir uns mit dem Buch des Himmels – es ist die Autobahn Gottes.
Pater Klaus spricht in seinen Vorträgen über diesen Himmelstext und sagt über die Mystikerin Luisa Piccarreta, dass wir es hier mit einer sehr großen spirituellen Kraft zu tun haben, deshalb ist so viel Licht und Kraft in diesem Text enthalten.
Wir sind die Endzeitapostel des Gottessohnes – wir dürfen mit ihm zusammenarbeiten. Er baut mit uns an einem immateriellen Kirchenschiff, um uns erfolgreich durch stärker werdende Stürme zu lotsen. Denn unsere Kirche soll durch eine Kirche abgelöst werden in die jeder rein darf. Wir sind jedoch in dieser neuen Kirche von der Realpräsenz Jesu Christi abgeschnitten.
Anna Katharina Emmerich hat es in ihren Visionen gesehen und Clemens Brentano hat es aufgeschrieben. Auch Hildegard hat es vorausgesehen. Lesen wir in ihrem Werk Scivias (steht oft in der Bibliothek), was diese heilige Frau über die letzte Zeit geschrieben hat.
Füllen wir uns mit dem Wort und dem Licht Gottes auf durch die Himmelstexte, welche Luisa Piccarreta von ganz oben mitgeteilt wurden. Öffnen wir unser Ohr der rettenden, weiterführenden Information aus dem Himmel.
Lassen wir uns nicht allzu sehr und nonstop von immer gigantischer werdenden Unterhaltungsgeräten in Beschlag nehmen, die alles, was evt. noch an hilfreichen Hinweisen aus unserem Inneren aufsteigen könnte, überspielen.
Heilige sind in der Lage mit den zusätzlichen Dimensionen Kontakt aufzunehmen – mit der 5. und 6. Dimension (x5/x6), welche der Quantenphysiker Burkhard Heim beschrieben hat und die er Information und Steuerung nannte. Auch unsere Gebete – mit dem Herzen gesprochen – ragen in eine höhere Dimension hinein und bewirken etwas, entweder in unserer Alltagswelt, die wir Menschen im Allgemeinen nur wahrnehmen oder in der jenseitigen Welt. Wann sie und wie sie etwas in der ein oder anderen Welt bewirken, bestimmt der Höchste – nicht wir. Auch die christlich-katholischen Kirchen ragen in zusätzliche Dimensionen hinein. Es ist richtig, davon zu sprechen, dass Jesus Christus in der katholischen Kirche durch die konsekrierten Hostien real anwesend ist.
Deshalb werden schwere Sünder nur in der christlich-katholischen Kirche gerettet! Beichte, Buße und Umkehr vorausgesetzt. In der evangelischen Kirche werden schwere Sünder nicht gerettet. Schwere Sünder werden nicht vor Höllenstrafen oder langen Fegefeueraufenthalten durch die evangelische Kirche bewahrt. Dies ist aber in der katholischen Kirche möglich.
Dort wartet Jesus Christus auf uns alle, ob wir graue, weiße oder schwarze „Schafe“ sind.
Dort sollen wir uns sammeln und beten.
Gehen wir in die katholische Kirche solange es noch geht, beichten wir solange wir noch katholische Priester haben. Sie sind der Kanal Jesu Christi und können uns allein Absolution erteilen. Sie allein können die wertvolle Krankensalbung allen Kranken und Sterbenden geben, welche alle Sünden wegnimmt.
Sollte ein sterbender Mensch oder seine Familie die leise Stimme in sich vernehmen, einen katholischen Priester holen zu wollen, brauchen sie sich nicht dafür zu schämen. Einen katholischen Priester zu einem Sterbenden zu rufen, ist auch dann möglich, wenn schon jahrzehntelang Gott abgestritten wurde!
Wir finden uns nach dem Erdenleben in der geistigen Welt wieder. Es wird alles ganz anders sein. Es tut mir leid, es so deutlich sagen zu müssen: Manchen werden vor Entsetzen die Augen aus den Höhlen treten.
Viele Menschen werden in der jetzigen Zeit durchgeschüttelt und gerüttelt – sie sollen in die richtigen Gleise kommen. Es ist eine Zeit, wo große Veränderungen – auch in uns – stattfinden. Es ist eine Übergangszeit zwischen zwei Zeitaltern. Der Erlöser geht an uns allen vorbei – der Heilige Geist weht durch unsere Herzen, um lebendig zu machen was verdorrt und verbittert am Boden liegt.
Deshalb gibt es in letzter Zeit diese Häufung von Hostienwundern. Wir sollen wach werden – das geht bei uns oftmals nur noch mit Paukenschlägen.
Und jedes Hostienwunder ist ein Paukenschlag. Wissenschaftler finden in konsekrierten Hostien aus der christlich-katholischen Kirche, die sich in Herzmuskelgewebe eines Menschen verwandelt haben – dass vor kurzem noch gelebt hat – weiße Leukozyten. Diese sterben normalerweise innerhalb von 15 Minuten außerhalb des Körpers ab.
Dies ist der Beweis, dass die für den Menschen ansonsten geltenden Naturgesetze, denen er in seinem Raum/Zeitgefüge ausgesetzt ist, aufgehoben werden können und zusätzliche Dimensionen ins Spiel kommen, die über unseren Naturgesetzen stehen. Z. Bsp. durch katholische Priester, welche die Hostien konsekrieren, die sich darauf in das Herz Jesu Christi verwandeln. Der Erlöser ist in der katholischen Kirche tatsächlich anwesend. Und dort erwartet er uns auch.
Auch das Buch des Himmels ist ein Paukenschlag, der uns wach machen soll. Dieser donnert durch den ganzen Himmelstext. In der letzten Zeit, der großen Zeit der Lauheit und Lethargie und fast alles verschlingenden Orientierungslosigkeit und großer Indifferenz bietet der Höchste alles auf, um uns vom Abgrund, auf den viele kopflos zu rennen, zurück zu reißen.
Haben wir ein Herz für unsere atheistischen Mitmenschen, deren Vorfahren hier in Europa fast alle christlich geprägt waren. Beten wir für sie. Denn der Erlöser ist für alle gekommen – für die Suchenden, für die Verlorenen, für alle. Ein ungeheurer Entwicklungssprung steht der Menschheit bevor. Unsere kleine Welt der eindimensionalen Zeit und des dreidimensionalen Raums wird stark erweitert. Bald werden wir mehr erkennen. Die Zeit des Heiligen Geistes steht vor der Tür – und den Gotteskindern wird bald die Herrschaft gegeben.
Die stark beschränkte Sichtweise unserer angeborenen Erkenntnisformen löst sich bald in Luft auf und wird erweitert.
Wir erhalten Einblick in neue Sphären. Wir denken dann nicht mehr, dass es vielleicht doch nur unsere Alltagswelt gibt. Wir erheben uns über das rein materielle und verabschieden uns von der für viele in Europa in letzter Zeit zur Norm gewordenen Erklärung, dass es mehr nicht geben kann, weil man mehr nicht sieht.
Gerade wenn das Leben hier auf Erden anstrengender wird, sollten wir die große Hilfe durch den Himmelstext annehmen. Bereiten wir uns auf die Reise und unendliche lange Zeit in der Ewigkeit vor, damit es eine schöne Zeit wird.
Etwas dafür tun, sollten wir schon.
„Denn der, der wohltun kann, kann auch peinigen.“ – syrische Baruchapokalypse –
Unterschätzen wir nicht den göttlichen Grimm, sollten wir DEUS weiterhin nicht anerkennen, nicht ehren und nicht das tun, was er uns sagt/sagen lässt.
Die zunehmenden Anzahl von Hostienwundern und inneren Einsprechungen des Heiligen Geistes, welche christliche Gläubige erleben sind Anzeichen, dass die neue Zeitepoche des Heiligen Geistes immer näher kommt.
Eine ganz andere Zeit wird vorbereitet. Einzelne Priester – wie Pater Klaus – und ein bestimmter Anteil gläubigen Christen auf mehreren Kontinenten sind sehr wach geworden.
Da unser Erlöser in der neuen Kirche für Menschen aller Konfessionen nur als ein Prophet unter anderen Propheten anwesend sein wird – wie Emmerich und Bingen voraussagen, füllen wir uns unbedingt mit göttlichem Licht aus dem Buch des Himmels auf.
Jesus Christus selbst spricht aus diesen Himmelstexten, um uns in sein goldenes Reich zu bringen. Außergewöhnliche Gnade ist das. Pater Klaus sagte, dass es ein größeres Glück ist von diesem Buch zu erfahren, als wenn man einen 6er im Lotto hat.
Unsere Herzen werden zu flüssigem Gold. Jesus selbst möchte es so und er allein kann es schaffen – zusammen mit dem Heiligen Geist, der Gottesmutter Maria und seiner Heroldin Luisa Piccarreta.
Die weiße Friedenstaube – der „Heilige Geist“ der Atheisten – hängt wie Blei in der Luft und flattert verzweifelt mit den Flügeln. Krieg breitet sich aus in dieser Welt.
Bereiten wir uns auf alles vor.
Johannes von Patmos hat vor Jahrhunderten Gertrud der Großen in einer Vision erklärt, dass für die letzte Zeit, wenn die Herzen erkaltet sind, für uns Menschen außergewöhnliche Gnaden aufgehoben werden.
Diese Gnaden werden nun auf uns ausgeschüttet. Greifen wir zu – erkennen wir sie und nehmen wir sie an.
Zu diesen Gnaden gehören:
– vermehrte Erscheinungen der Gottesmutter, die ihre Kinder ruft
– die an Häufigkeit zunehmenden Hostienwunder
– das Buch des Himmels, dass Luisa Piccarreta aufschreiben sollte
– die sich häufenden Einsprechungen
Jesus Christus bedient sich Luisa Piccarretas, um durch sie zu uns zu sprechen und den immensen Verlust von Seelen zu stoppen. Das Buch des Himmels ist für diejenigen, die nicht mit dem großen Glaubensabfall untergehen möchten, sondern diesen gern überstehen wollen und sich auf ein Wiederkommen Jesu Christi in Macht und Herrlichkeit und als strengen Richter vorbereiten wollen.
Der Allmächtige mit seiner multidimensionalen Sicht, die der linearen eindimensionalen Sicht der kleinen Menschen haushoch überlegen ist, hat in der Offenbarung des Johannes darauf hingewiesen, dass am Ende der Zeit, wenn die Zeit der Drangsal und Trübsal ist, die Menschen der Erde ihn weiterhin schmähen werden und nur ihr Vergnügen im Kopf haben.
Offb.9 Die sechste Posaune
Offb.9/20: Doch trotz all dieser entsetzlichen Katastrophen dachten die Überlebenden nicht daran, sich zu ändern und zu Gott umzukehren. Nach wie vor beteten sie die Dämonen an und ihre selbstgemachten Götzen aus Gold, Silber, Bronze, Stein oder Holz, die weder hören noch sehen, noch laufen können.
Offb.9/21: Ja, die Menschen kehrten nicht um. Sie hörten nicht auf einander umzubringen, Zauberei zu treiben, sexuell zügellos zu leben und einander zu bestehlen.
Vor 2000 Jahren niedergeschrieben von Johannes auf Patmos.