DANN ERKENNT UNS GOTT
Nehmen wir Jesus in unsere Tätigkeiten mit hinein. Er möchte, dass wir mithelfen, das Reich der Liebe und des Friedens auf dieser Erde zu installieren. Hören wir auf den Gottessohn, der über Luisa Piccarreta Kontakt mit uns aufnehmen möchte.
Beschäftigen wir uns regelmäßig mit dem Buch des Himmels, wird es uns wie Schuppen von den Augen fallen, denn wir werden Jesus als Lehrer erleben. Und dies kurz vor seinem Wiederkommen. Göttliches Licht wird in unseren Seelen aufschimmern, wenn wir diesen Text lesend und durchdenkend in uns aufnehmen.
DEUS gibt alles in diesem Text.
Mt.5,13: Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, taugt es nicht mehr; es wird weggeworfen und zertreten.
Mit diesen lichtvollen Texten bekommen wir wieder Geschmack am Glauben und werden aufstrahlen. Wir werden uns viel fester mit unserem Erlöser verbinden und mit göttlichem Licht füllen. Dann wirft uns Christus auch nicht weg bzw. sortiert uns aus. Im Gegenteil, er hebt uns aus der, mit Riesenschritten auf uns zukommenden Leidenszeit heraus. Wir werden unseren Sinn im Himmel haben, während sich unsere Füße noch auf der brennenden Erde befinden.
Hildegard von Bingen; 12. Vision des 3. Teils – Der Tag der großen Offenbarung:
„Alle Kreaturen geraten plötzlich in Aufruhr und alles Sterbliche in der Luft, zu Wasser oder auf der Erde gibt das Leben auf, und was häßlich (sic) an ihnen ist, vergeht“
„Allerdings werden bei diesem Ende die Elemente unter einem plötzlichen und unerwarteten Beben entfesselt, alle Menschen geraten in Bewegung, Feuer bricht aus, die Luft löst sich (in ihre Bestandteile) auf, das Wasser fließt über, die Erde wird erschüttert, Blitze zucken, Donnerschläge krachen, Berge werden gespalten, Wälder stürzen und alles Sterbliche in der Luft, zu Wasser oder auf der Erde gibt das Leben auf. Das Feuer bringt nämlich die ganze Luft in Bewegung und Wasser erfüllt die ganze Erde. (…)“ (Hildegard von Bingen, Scivias, Augsburg, 1991, S. 582)
Gott ist ein übergroßes personales Wesen. Wir Menschen sind für ihn personal. Er kennt uns alle und ruft uns bei seinem Namen, damit er uns retten kann. Machen wir unser Ohr auf und hören wir zu. Auch die Himmelstexte, die die italienische Mystikerin Luisa Piccarreta aufschreiben sollte – sind ein einziger Ruf des Höchsten, der seine Kinder sammeln und zurückführen möchte, damit sie ihr himmlisches Erbe antreten können. Er möchte uns aus der auf uns zukommenden Zeit der Not und Drangsal herausheben.
Unser Schöpfer hat uns, seinen Geschöpfen so viel geschenkt – auch einen ewigen Wert. Halten wir uns an seinem Sohn fest. Wir haben einen Teil seines Gewandes in unserer Hand, wenn wir das tun, was er uns sagt. Lassen wir dieses Gewand nicht mehr los – lassen wir es nie mehr los, denn es wird uns beschützen. Wir gelangen so in das ewige Reich der göttlichen Liebe. Wir dürfen bei Maria der Himmelskönigin wohnen. Ganz in ihrer Nähe als Sonne oder als Stern. Dies hat Jesus Christus allen versprochen, die sich mit seinen Himmelstexten befassen und tun was er uns durch Luisa Piccarreta sagt, damit wir im Göttlichen Willen leben.
Wir alle sind ursprünglich als Ebenbild Gottes geschaffen worden.
Deshalb nähern wir uns alle so sehr es nur geht dem Göttlichen an und werden wir zu Abbildern seines Sohnes durch diesen Himmelstext.
„Das Reich des Göttlichen Willens“ stoppt den Abfall vom Christentum und rüttelt an den Herzen der Lauen. Das verblassende Christentum in Europa bekommt ein neues sehr heiliges Fundament. Das Christentum wird in unseren Herzen auferstehen. Denn in unseren Herzen erbauen wir die neue Kirche. Sie wird in voller Herrlichkeit wieder neu entstehen.
Umgehen wir die seltsame hochkommende Kirche, in welcher das Buch der Bücher plötzlich zugeschlagen wird (wie A. K. Emmerich in einer Vision gesehen hat) weil Jesus Christus in dieser Kirche weder als Erlöser anerkannt noch als solcher anwesend ist!
Die Lauheit der letzten Gemeinde in der letzten Zeit wird aus unseren Seelen vertrieben und die göttlichen Buchstaben dieser Himmelstexte werden sich in unsere Herzen tief eingraben und paradiesische Früchte tragen. Wir gewinnen göttliches Vertrauen, dass uns durch bevorstehende sehr schwere Zeiten tragen wird.
Erkennen wir wieder den höheren Sinn unseres Lebens und bleiben wir auf dem Weg zum Allerhöchsten. Denn nach dem großen Glaubensabfall kommt urplötzlich der furchtbare und schreckliche Tag des Herrn. Je mehr wir uns mit dem Buch des Himmels beschäftigen – je weniger Schrecken erregend wird er für uns sein. Denn wir haben um unsere Seelen gekämpft und uns Jesus Christus ähnlich gemacht. Das ist das Beste was wir tun können. Wir haben uns der Liebe zur christlichen Wahrheit geöffnet und die große Liebe unseres Schöpfers in unser Herz gelassen und für immer, für alle Zeit in Ewigkeit dort fest verankert.
Alle Gott suchenden Menschen sind herzlich eingeladen am künftigen Festbankett teilzunehmen. Jesus möchte alle Menschen einladen und umwandeln.
Alle Menschen die sich dem Schöpfer unterwerfen, werden von ihm für würdig befunden, eine ewige wunderschöne Belohnung zu erhalten.
Denn wir haben ihn nicht aufgegeben, sondern uns rechtzeitig an seinem Sohn festgehalten. Wir haben uns nicht totaler Erschlaffung hingegeben – sondern unsere Herzen zeitig mit göttlichem Licht gefüllt.
Seien wir nützliche Knechte und Mägde, dann werden wir nicht in die Finsternis geworfen, wo es nur ohnmächtiges Heulen und Jammern gibt. Auch Luisa Piccarreta – die Dienerin Gottes – war ein nützliches Instrument unseres allmächtigen Schöpfers, der so unendlich viele ontologische Stufen über uns steht. Erzählen wir anderen vom Buch des Himmels. Unser ganzes Verhalten hier auf Erden fällt eines nicht mehr allzu fernen Tages auf uns zurück – im Guten wie im Schlechten. Ungehorsam gegenüber einem so mächtigen Wesen, welches in der Lage ist, wie Wissenschaftler behaupten, 360 000 000 000 Universen in einem einzigen Akt zu schaffen, wie Pater Klaus während seiner Exzerzitien über das Reich des Göttlichen Willens betonte, ist keine gute Idee.
Der Gewaltige hat uns einen Rettungsring zugeworfen mit diesen besonderen lichtvollen Texten. So können wir aus der Wüste in unseren Herzen ein heiliges blühendes Land machen. Pflanzen wir in unsere Herzen Bäume des Lebens mit goldenen süßen Früchten, die niemals vergehen. Es ist kein Zufall, dass dieses Buch „Das Reich des Göttlichen Willens“ von der Mystikerin Luisa Piccarreta, die im Ruf der Heiligkeit verstorben ist, im letzten Jahrhundert in einer oft sehr schweren und unruhigen Zeit aufgeschrieben wurde und vor drei Jahrzehnten wiederentdeckt wurde. Die ganze Schrift ist eine rettende Himmelsinformation, die uns aus der Drangsal herausheben soll und ganz nach oben bringen kann.
Wir können das Steuer unseres Lebens herumreißen.
Dieser Text ist ein immaterielles Kirchenschiff, dass uns durch die Fluten der letzten Zeit tragen wird. Seien wir nicht wie Adam und Eva und kleben unsere Ohren zu, sondern gehorchen wir. Nehmen wir die unser ewiges Leben rettenden Informationen ernst, die uns der Höchste durch seine Heroldin Luisa Piccarreta gibt.
Verleugnen wir nicht unsere geistigen Wurzeln. Ohne Wurzeln kann kein Baum, kein Getreidehalm sich entwickeln. Wir haben alle eine geistige Herkunft. Deshalb geben wir unserer Seele geistige Nahrung – dann finden wir wieder zurück nach Hause. Füllen wir unsere Herzen mit Liebe und Gottes Güte strahlt auf. Der Allerhöchste möchte unsere Seelen in ewiges Licht tauchen und so wie sich ein klingender Ton im Raum ausbreitet, wird sich beim Lesen der Himmelstexte das göttliche Licht in unseren Herzen ausbreiten.
Wenn wir in der Liebe gereift sind, erwartet uns eine Welt im Jenseits die unfassbar schön ist. Denn Liebe führt zu Gott. Die Texte, die Luisa für uns aufschreiben durfte, sind keine seichte Sprache. Man merkt, dass es sich nicht um einen menschlichen, sondern um einen himmlischen Text handelt.
Es ist ein großer heiliger Text, der unsere Seelen wieder göttliche Luft atmen lässt. Sie werden in die Atmosphäre von DEUS getaucht. Wer das Leben liebt und in Betracht zieht, dass es weiter geht, wird das Ziel erreichen, wenn er sich mit diesem Buch aus einer anderen höheren Dimension beschäftigt.
Erinnern wir uns an unsere geistige Herkunft, um unser himmlisches Erbe am Ende unseres Erdenlebens auch in Empfang nehmen zu können. Denn eines nicht mehr allzu fernen Tages wird alles Böse vernichtet. Vorher wird es in unserem Innern aufgedeckt. Wir werden wanken. Der Allmächtige selbst lässt uns einen langen tiefen Blick in unser eigenes Herz nehmen. Es wird uns zumindest sehr lang vorkommen.
Und es wird sehr wehtun.
Wie Schuppen wird es uns von den Augen fallen – wir werden uns unserer vielen Sünden bewusst. Wir werden sie wie unter einem Vergrößerungsglas sehen. Es gibt Menschen die das nur schwer oder sogar nicht überstehen werden. Viele haben das Bedürfnis, da sie es nur schwer aushalten, sich etwas anzutun. Bitten wir Jesus Christus statt dessen immer wieder um Verzeihung. Der große und schreckliche Tag des Herrn – von der HL. Hildegard von Bingen angekündigt – wird alles Böse in uns vernichten.
Ab dann wird es eine neue Zeitrechnung geben.