WOLLEN WIR DARAUF VERZICHTEN
Da unser Schöpfergott lebendig ist, lässt er uns kleine Geschöpfe nicht ins Verderben rennen, ohne mit Hilfe mystisch hochbegabter Menschen diesen Lauf zu stoppen. Bei so viel Verwirrtheit des jetzigen Menschen findet er Möglichkeiten, sich bemerkbar zu machen. Und dies tut er mit Vorliebe in dem er uns ausgesuchte Menschen schickt. Diese sollen uns in der jeweiligen Sprache der Zeit von göttlichen Dimensionen, die unserem Raum/Zeitgefüge (in dem wir Menschen zu Hause sind) übergeordnet sind, Mitteilung geben.
Luisa Piccarreta ist ein Instrument aus dem Werkzeugkasten des Allmächtigen. Viele spirituelle Werkzeuge hat der Höchste schon geschickt – von ihnen ist im AT und NT die Rede. Ihre Worte strahlen durch die Jahrhunderte. Denken wir an den Propheten Daniel.
Gott schickt uns auch in der neuen Zeit dringend benötigte Whistleblower, um uns viele noch nicht entdeckte Geheimnisse im Buch der Bücher zu enthüllen. Wer das Buch des Himmels liest, dessen Verständnis über das göttliche Wirken, unsere Stellung in der Welt und unsere unglaublichen Aussichten und Entwicklungsmöglichkeiten wachsen rasant. Wollen wir wirklich darauf verzichten oder möchten wir weiterkommen und uns dem göttlichen Licht annähern, um so eines Tages von seinem Licht aufgesogen zu werden, nachdem uns DEUS in seiner Güte durch seine helfende Hand Luisa Piccarreta komplett verwandelt hat?
Nein, darauf wollen wir nicht verzichten.
Ignorieren wir nicht die hilfreiche göttliche Hand. Sie wird uns entgegengestreckt, weil viele von uns aufgegeben haben. Dieser Glaubensabfall wurde für die letzte Zeit vorausgesagt. Greifen wir nach der Rettungsboje, welche uns durch das Buch des Himmels zugeworfen wird. Wir versinken sonst. Viele versinken Stück für Stück – ohne es noch groß wahrzunehmen – die einen durch Ablenkungen, die anderen durch geistige Not. Leere und Bitterkeit füllen viele Menschenherzen.
Jesus Christus spricht die Einladung zum Himmelsbankett aus – er möchte mit uns allen in der immerwährenden Ekstase des Himmels glücklich sein.
Unser Schöpfer, der voller Liebe und Licht ist, lädt uns Winzlinge ein, bei ihm zu wohnen. Deshalb schickt er uns seine Heroldin Luisa in unsere Zeit und bildet erst sie und dann uns zu Aposteln der Endzeit aus.
Füllen wir uns mit göttlichem Licht und verbinden wir uns mit DEUS, indem wir den Himmelstext lesen.
Benedict XVI. befürwortet dies; er kannte die Schriften, die Luisa Piccarreta unter Federführung von Jesus Christus aufgeschrieben hat.
Mit aller Dringlichkeit steuert der Höchste alles so, dass wir hoffentlich erkennen, dass diese Worte und Sätze unvergängliche kostbare Diamanten sind – äußerst wertvoll und unzerstörbar.
Joh. 14,26: „Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“
Schlagen wir dem Heiligen Geist nicht ins Gesicht – ziehen wir uns nicht selbst den Boden unter den Füßen weg. Worauf wollen wir dem Licht entgegen gehen – auf sumpfigem Gelände, dass sich immer mehr ausbreitet?
Beweisen wir, dass wir zu unserem göttlichen Vater stehen, der sich abmüht, seine verloren gegangenen Kinder zurückzuführen, damit wir in Seligkeit an seinem Bankett teilnehmen können.
Wir haben uns sehr weit entfernt – auch deshalb ist uns vieles so lau geworden. Wir sind fast ohne Liebe zum Schöpfer, weil wir ohne inneres Licht sind. Unsere Lampe rußt und glimmt oft nur noch ein bisschen vor sich hin.
Dies wird und kann sich alles zum Guten ändern.
Eine verbesserte Version will Jesus aus uns machen. Wir sollen ihm ähnlich sein. Durch Luisa Piccarretas Gehorsam gegenüber dem Gottessohn, der ihr so vieles für uns alle mitgeteilt hat, ist ein Sprung ins Licht in der letzten Zeit möglich geworden. Die Drangsal – so ist zu befürchten – wird noch zunehmen. Krieg und Leid haben schon Teile der Welt erfasst.
Ein Rosenkranzsturm sollte durch unser Land, sollte durch Europa wehen. Es würde das Kirchenschiff wieder flott machen und auf Kurs bringen, damit wir auch am jenseitigen Ufer ankommen. Lassen wir die Sinfonie der himmlischen Schriften in unseren Herzen erklingen. So verankern wir das Gute in uns, ja überall auf der Erde. Das Lächeln Jesu erreicht uns beim Lesen und lebt für immer in uns fort. Denn DEUS ist unbegreiflich – seine Gnade in dieser schwerer werdenden Zeit wird unsere Herzen erheben.
Wissenschaftler können nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt. Im Gegenteil die durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchungen von Wunderhostien mussten alle bestätigen, dass sie sich in Herzmuskelgewebe eines Menschen verwandelt haben. Diese wissenschaftlichen Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Die so sehr in die Wissenschaft verliebten Menschen sollten anerkennen, dass Wissenschaft inzwischen in der Lage ist zu beweisen, dass es Übernatürliches gibt.
Die göttliche Transzendenz leuchtet ab und zu in unserer materiellen Welt auf, nehmen wir es wahr. Diese Transzendenz zeigt sich ebenso im Abglanz der Propheten des Alten und des Neuen Testaments.
Sie leuchtet in Faustina auf – der heiligen Sekretärin Gottes und ebenso in Luisa Piccarreta einer weiteren spirituellen Schriftführerin des Allmächtigen. Jesus selbst spricht durch diese besonderen Menschen, um uns vom Abgrund weg zu ziehen. Der hoch gelehrte und sicher auch sehr spirituelle Benedict XVI. hat es erkannt und empfiehlt uns diese Schriften.
Tun wir, was Luisa vom göttlichen Sohn gesagt wurde. Es ist für unsere und spätere Zeiten – für unsere und nachfolgende Generationen.
Installieren wir, indem wir die Himmelstexte in uns aufnehmen, das Göttliche Wollen auf unserer kleinen Erde, diesem routierenden Staubkorn. Helfen wir dem Allerhöchsten – es wird belohnt. Wollen wir umsonst das Vaterunser gebetet haben? Wollen wir nicht die Früchte unserer flehentlichen Gebete eines Tages auf dieser Erde erleben? Und wenn nicht wir, so doch nachfolgende Generationen.
Bitten wir darum, dass uns die HL. Eucharistie nicht genommen wird.