DER CHRISTLICHE GLAUBE KOMMT ZURÜCK

Es wird eine Renaissance unseres Glaubens geben. Eine äußerst heilige Kirche scheint am Horizont auf. Diese können wir uns nicht einmal ansatzweise vorstellen. Doch da die Lichttexte eine sehr große Macht haben, wird jede Verworfenheit von den Menschen abfallen. Und dadurch ist der Aufbau der neuen heiligen Kirche in unseren Herzen tatsächlich möglich. Jesus Christus kündigt eine weltweite Umkehr zu Gott an.

Beten wir für die Bekehrung der Weltauch so helfen wir mit, dass sich der göttliche Plan erfüllt.

Wir dürfen alle Missionare sein, indem wir wenigstens einer Person davon erzählen, dass das Zeitalter der Liebe und des Friedens kommen wird und dass wir dabei mithelfen dürfen, indem wir das Reich des Göttlichen Willens in unsere menschlichen Herzen installieren. Dann wird es sich weiter ausbreiten auf dieser sich sonst stetig verdunkelnden Erde. Göttliche Gnadenwellen erreichen unseren Planeten. Das Vaterunser wird sich erfüllen, weil wir den Göttlichen Willen und das Göttliche Reich aus dem Himmel auf die Erde ziehen.

Das Licht wird immer größere Kreise ziehen, je mehr Menschen sich mit dem Buch des Himmels beschäftigen.

DEUS bemerkt all unsere Bemühungen und er wird sie uns nicht vergessen.

Jesus sprach die Worte `zu uns komme Dein Reich´ und sagte uns so, dass wir es mit Sicherheit erleben werden. Eines Tages kommt es zu uns auf die Erde. Er sagte Luisa, dass er jetzt dabei ist, es zu gründen. „…das beständige Flehen meiner Kirche“ seit 2000 Jahren zieht mein Reich auf die Erde und haben mich, Jesus, „veranlasst“…, „den Menschen“ viele „Erkenntnisse zu vermitteln“ und viele „Wahrheiten zu offenbaren.“

Und genauso wird es sein. Wann das genau ist, weiß nur der Allmächtige. Doch jetzt will es sein Sohn Jesus Christus auf der Erde gründen.

Die Menschheit nimmt eine neue Entwicklung. Unsere Möglichkeit sich weiter zu entwickeln ist bei weitem nicht ausgeschöpft. Wir stehen vor einem Entwicklungssprung – und der hat es in sich. Alle, die diesen goldenen Himmelstext in sich aufnehmen, beeinflussen die Zukunft der Menschheit und des Universums – jetzt und nach unserem Leben auf der Erde. Unser Wirken ist jetzt und in der Unendlichkeit. Wir werden erfolgreich auf die Zukunft dieses Planeten und seiner Bewohner einwirken.

GNADENWELLEN des Allmächtigen erreichen unsere Erde.

Alle, die sich mit dem Buch des Himmels befassen, leuchten bis zum Höchsten hinauf und das Licht Gottes breitet sich hier unten immer schneller aus.

Die Zeit des Feuers hat begonnen – und wird von manchen so wenig erkannt wie die Sintflut. Noah bereitete sich vor. Bereiten wir uns auch vor – retten wir unsere unsterblichen Seelen und unsere Zukunft.

Wir, die wir jetzt diese wunderbaren lichtvollen Texte lesen, werden – so schreibt sinngemäß Dr. Gertraud Pflügl – die „Bäume des Lebens“ an den Ufern des Stroms sein, jene unerschöpfliche Quelle, „aus der alle anderen Seelen die irdische und auch ihre himmlische Glückseligkeit schöpfen werden.“ Sie weist in ihrem Buch mit ihren Worten daraufhin, dass durch Pater Kolbe und Grignion das Göttliche Licht bereits begonnen hat, in unsere Welt herein zu strahlen. Doch durch Luisa Piccarreta entfaltet sich diese Lichtfülle in einem unfassbaren Ausmaß und die wahrscheinlich immer weiter zunehmenden Erkenntnisse sprengen unsere menschliche Vorstellungskraft. (Gertraud Pflügl, Werbeheft: Das Reich des Göttlichen Willens kommt durch Maria, Salvator-mundi-Verlag, S.17)

Eines Tages dann wohnt der Höchste selbst auf unserer Erde. Deshalb beten wir das Vaterunser künftig gemeinsam mit Jesus Christus. So ziehen wir den Himmel, den Schöpfer zu uns. Füllen wir unsere Seelen und die ganze Erde mit dem Göttlichen Licht, welches aus den Schriften über das Reich des Göttlichen Willens in uns allen strahlen möchte.

Folgen wir dem hellen Licht Luisa, dieses leuchtet uns den Weg in dunkler Nacht zunehmenden Unglaubens.

Die Wissenschaft an sich hat keine Antwort darauf, warum wir existieren. Der frühere sehr beliebte katholische Wissenschaftsjournalist Prof. Hoimar von Ditfurth schreibt sinngemäß in seinem lesenswerten Buch „Wir sind nicht nur von dieser Welt“, dass unsere Welt, unser ganzes Universum, der Widerschein einer jenseitigen Ordnung ist. Es gibt eine Beziehung zwischen unserer Welt und der jenseitigen Welt.

Es handelt sich um eine LEBENDIGE Beziehung. „Aus evolutionärer Perspektive hat es die Beziehung zwischen beiden Realitätsebenen nicht nur ein einziges Mal, ein für alle Male, im Augenblick der Weltentstehung gegeben. Eine, sich seit ihrer Entstehung kontinuierlich fort entwickelnde Welt ist vielmehr nur denkbar als die Folge einer seit diesem Augenblick lebendig gebliebenen Beziehung zwischen Welt und Transzendenz.“ (H. v. Ditfurth, Wir sind nicht nur von dieser Welt, 1. Aufl., München, 1984, S. 230)

Auch, wenn so manche Kirchenvertreter in unserem ausgehenden Zeitalter mit diesem lebendigen Gott nicht zurechtkommen und ihnen ein statischer Gott lieber wäre, greift der Höchste von Zeit zu Zeit ein. Auch vor 2000 Jahren konnten die damaligen Schriftgelehrten mit den Äußerungen und weiterführenden Erkenntnissen, die Jesus Christus unter das Volk brachte nichts anfangen.

Prof. Ditfurth, welcher lange erfolgreich als Wissenschaftsjournalist gearbeitet hat und seinem katholischen Glauben treu geblieben ist, äußerte sich sinngemäß folgendermaßen:

Der transzendente Gott ist in unserem sich immer noch weiterentwickelnden Universum gegenwärtig und höchst lebendig. (ebd., S. 230)

Und deshalb äußerte sich der Gottessohn auch am Ende unserer – sich stark dem Ende zuneigenden Zeitepoche und nahm mit einer italienischen Mystikerin Kontakt auf.

DEUS wirkt immer weiter – sowohl im von ihm geschaffenen Universum – dass sich noch ausdehnt und entfaltet, als auch in unserer Alltagswelt. Der Allmächtige möchte in seinen Geschöpfen wirken, um sie zu vervollkommnen. Dies tut er, um uns zurückführen zu können in sein göttliches Reich.

In der letzten Zeit, fragen die Menschen einander traurig:

`Stimmt es, was man über Jesus sagt?´

In diesem Zustand des Zweifels und der Lauheit bekommen wir unerwartete Hilfe von  Wissenschaftlern, welche Wunderhostien, die von christlich-katholischen Priestern konsekriert wurden und die sich daraufhin sichtbar in Fleisch und Blut verwandelt haben, genauestens untersucht haben. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass sich intakte weiße Blutzellen – welche sich normalerweise innerhalb von 15 Minuten außerhalb des menschlichen Körpers auflösen – noch nach Jahren nachweisen ließen.

Jesus Christus ist tatsächlich in der katholischen Kirche lebendig unter uns.