JA, WIR SIND DER HÜTER UNSERES BRUDERS
Wir kennen alle die Geschichte, wo Gott Kai nach Abel fragt. Dieser antwortete: Bin ich denn der Hüter meines Bruders?
Gott lässt uns an seinem Adel teilhaben, in dem wir anderen helfen und nicht er alles für uns tun muss. Wir sollen für andere da sein und deshalb geben wir auf dieser Erde, die zunehmend von Gluthitze, Wetterextremen und Kriegen gebeutelt wird unseren Mitmenschen Kunde von diesen Lichttexten, die uns diese Zeit leichter überstehen lassen und unsere Seelen retten werden. Unsere Macht ist groß, denn wir beeinflussen die Zukunft der Menschen auch nach unserem Leben auf der Erde, indem wir uns jetzt mit dem Buch des Himmels befassen. Wir wirken erfolgreich auf die Zukunft ein. Das Licht breitet sich aus – immer weiter – immer schneller durch jeden Einzelnen, der sich auf diesen Text aus dem Himmel einlässt.
Der zukünftige Christ wird heilig sein. Ja, er wird heilig sein.
Der HL. Geist der wahrhaften Kommunikation und heiligen Information führt uns in unserem Kirchenschiff in eine neue äußerst heilige Zeit. So wie Noah vor der alles verschlingenden Sintflut noch rechtzeitig sein Schiff baute; so bauen wir durch das Lesen der Lichttexte, die Jesus Christus Luisa Piccarreta gegeben hat, an der neuen sehr heiligen Kirche, die uns MARIA versprochen hat. Diese neue Kirche wird zuerst in unseren Herzen entstehen. Unsere Herzen werden durch die vielen im Lichttext enthaltenen Göttlichen Funken umgestaltet.
Der Prophet Jesaja hat vor ca. 2700 Jahren sein Volk gewarnt, einschließlich der Priester und Propheten. Und wie ist die Reaktion der Menschen auf Jesajas Worte, dem damaligen Sprachrohr Gottes?
Jes.28/ 9: „Für wen hält dieser Jesaja uns eigentlich, dass er uns belehren will?..“
Jes.28/10: „Was soll dieses Bla bla: Tut dies, tut das, dies ist verboten, das ist verboten; macht hier etwas, macht dort etwas?“
Und Prophet Jeremia sagt in:
Jer.18,11: „…Kehrt um von euren falschen Wegen, jeder von euch soll sein Leben von Grund auf ändern. Aber sie werden entgegnen:
`Spar dir die Worte! Wir machen, was wir wollen – und sei es noch so eigensinnig und böse´“!
Gott spricht immer erst durch seine Propheten, bevor er die Menschen züchtigt, weil sie Göttliche Gebote übertreten haben. Er gibt ihnen die Chance zur Umkehr oder doch zumindest die Möglichkeit zur Abschwächung der Katastrophe. Dieses Muster lief des Öfteren ab. Warum lernen wir nicht daraus?
Nun spricht er durch Luisa Piccarreta. Und er wird seine Gründe dafür haben. Jesus ist jederzeit unsichtbar unter uns. An ihn sollen wir uns halten und nicht Unheil auf uns ziehen, weil wir lieber nur unsere eigenen Sachen machen. Viele unter uns machen die Natur kaputt und ihre Mitmenschen. Gotteslästerungen sind an der Tagesordnung.
Es gibt den Hauptweg und die Nebenwege, wie auf dem bekannten Bild von Paul Klee. Wollen wir nach oben in unsere Heimstatt am Ende unseres irdischen Lebens oder möchten wir uns in Abseitigkeiten verlieren, sprich vom Weg abkommen? Möchten wir uns nach oben entwickeln oder nach unten? Wollen wir uns vergöttlichen oder wollen wir aufgeben?
In unserem Leben werden uns manchmal Hinweisschilder in den Weg gestellt. Geben wir ihnen Aufmerksamkeit. Manchmal ist es an einem kalten Winterabend eine offene Kirchentür, aus welcher helles Licht heraus strahlt und mächtiges Orgelspiel ertönt. Auch interessante Vorträge im Radio „horeb“ können uns die Augen öffnen.
Wir können noch die Richtung einschlagen, die uns zu unserem Himmlischen Vater – welcher in viel höheren Dimensionen lebt – führt. So finden wir in unsere wahre Heimat zurück. „Das Reich des Göttlichen Willens“ ist die große Möglichkeit, nach Hause zu finden. Es handelt sich – wie Pater Klaus in seinem Vortrag über Luisa Piccarreta und ihre Tagebücher sagt, um einen Rettungstext, der uns nach oben ziehen möchte und auch das Potenzial dazu hat.
Materie ist nicht alles. Dies denken zwar viele moderne Menschen hier im Unterraum R4, welcher aus 3 Raumdimensionen und einer Zeitdimension besteht und in dem wir Menschen leben und uns zurechtfinden. Sie denken es und glauben es, weil sie nur Materie sehen. Geistiges, immaterielles ist unsichtbar. Wenn überhaupt, dann sehen heilige Menschen, die die Fähigkeit besitzen mit ihrem Bewusstsein in zusätzliche Dimensionen hinein zu ragen, manchmal immaterielle Wesen.
Unser materieller Körper ist Ausdruck unseres ewigen Bewusstseins. Er ist die Frucht des Geistes. Er ist die Spitze des unsichtbar darunter liegenden „Eisberges“.
Unser späterer Aufenthaltsort nach unserem Erdenleben – ist zum großen Teil abhängig von den Informationen mit denen wir uns füllen und die wir von uns geben. Ist da z.B. mal ein Gebet, ein Schuldeingeständnis, eine Beichte darunter – oder sind es nur Vorwürfe, Flüche und Plattheiten?
Um sich mit göttlicher Information und göttlichem Licht zu füllen und Jesus Christus ähnlich zu machen, sind die Himmelstexte eine sehr gute Möglichkeit. Sie ebnen uns den Weg nach ganz oben – wir erleben die Barmherzigkeit Gottes bevor das erste Urteil gesprochen wird.
Im Hebräerbrief Vers 3 steht klar und deutlich:
„Der Weg zu Gott ist durch Jesus Christus frei!
Jesus ist der Abglanz Gottes.
Er ist an der Erschaffung der Welt beteiligt gewesen.“